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© 1997-2005 by M.Perlitschke
Email: Michael Perlitschke

Page-Update: 05 November 2005



Las Vegas - Frankfurt - Hamburg -Kiel


Um eine Karte des Las Vegas Blvd. (Strip) anzuzeigen, einfach oben auf "Las Vegas" die Stadt klicken !
                                                                                                                                                                                                                                                                 

Mittwoch der 25.05.2005 ( bye; bye Las Vegas ! ):
Der heutige Tag steht unter dem Motto "die Rückreise nach Deutschland" und nachdem wir uns gegen 9:30 Uhr frisch geduscht ein letzten kräftigen Frühstückshaufen in unserem tollen und preiswerten Buffet-Restaurant gönnten, schmiedeten wir auch schon Pläne bezüglich des passenden Timings. Unser Rückflug mit Condor sollte um 15:45 starten und wir mussten das Hotel gegen 12 Uhr verlassen. Perfekt, denn in den USA sollte man ca.3 Stunden vor dem TakeOff am Flughafen erscheinen, also gegen 12:45 Uhr. Ausserdem mussten wir auch noch unseren treuen Wegbegleiter, den Nissan Altima bei Hertz abgeben. Das passt zeitlich alles perfekt !

Nach dem Frühstück hatten wir bis zum auschecken nach knapp 1 1/2 Std. Zeit und wir beschlossen, ein letztes mal den Stratosphere-Tower kostenlos zu besuchen ( zur Erinnerung: Hotelgäste können den Tower der sonst 10 US$ pro Person kostet zwischen 10:00 und 14 Uhr kostenlos besuchen ) um Las Vegas "Good bye" zu sagen. Wir besorgten uns also die kostenlosen Tickets, und stellten ernüchternd fest das dort ein gigantischer Andrang herrschte. Offenbar wurden dort ganze Busladungen an Touristen durchgeschleust und das war uns dann doch ein bisschen zuviel Gewimmel.

Unsere beiden schon besorgten Tickets verschenkten wir unauffällig an ein paar Gäste, welche sich auch sehr über dieses 20 US$ Geschenk freuten und bummelten stattdessen ein letztes mal im Casino und den umfangreichen Shopping-Bereichen herum. Ein komisches Gefühl machte sich breit, denn nach nunmehr fast 4 Wochen fühlten wir uns dort fast schon ein wenig zuhause und erinnerten uns an den destruktiven Spiel und Trink-Spass den wir dort ingesamt hatten. Vegas ist schon verdammt cool, so man mit den "Extremen" dort umgehen kann. Gegen 11:45 Uhr fuhren wir in unser tolles im 24 Stockwerk liegendes Zimmer, um unsere Koffer zu holen und auszuckecken. Wie überall in den USA gab es dort auch eine Quick-Checkout Box, wo man nur die elektronischen Zimmerschlüssel reinwerfen kann, aber wir beschlossen persönlich am Schalter zu erscheinen mit dem Vorteil, dass wir die Schlüssel und alles andere als schickes "Andenken" behalten durften.

Mittlerweile kannten wir dort fast jeden Winkel und marschierten mit unserem Gepäck im Schlepptau zielsicher in die Hochgarage um unseren treuen Nissan das allerletzte mal zu beladen und auch gründlich auszumüllen. Da wir trotz "Verbotes" wie die bekloppten in unserem Wagen rauchten, sorgten mehrere Duftbäume ( welche wir vor einigen Tagen vorsorglich gekauft hatten ) dafür, das unsere Kiste penetrant wie eine schlecht sortierte Parfümerie roch. Mittels eines gemopsten Handtuchs und unseren Mineralwasser-Vorräten, haben wir noch die mittlerweile schmierigen Scheiben vom Nikotin befreit und die verräterischen Arschereste beseitigt. Nachdem nun die Kiste innen von Mengen an Abfall befreit war und man auch wieder durch die Scheiben gucken konnte, fuhren wir auf die Paradise Road, welche uns in südlicher Richtung direkt zum McCarran Airport und auch Hertz führte..

Die Abgabe des Wagen mittels Quick-Return ging Blitzschnell. Ein Mitarbeiter notierte mit einem Trangbaren Computer den Kilometerstand und Treibstoffmenge ( da wir die letzte Tankfüllung schon bei der Anmietung bezahlt hatten, rollten wir dort selbstverständlich mit dem letzten Tropfen Sprit auf den Hof ), fragte noch nach Problemen; überreichte uns eine Quittung und schon waren wir die Kiste um 12:18 Uhr wieder los.

50 Meter entfernt stand auch schon ein Hertz Shuttle-Bus -und wie bei Hertz üblich- lief natürlich alles reibungslos. Der Bus verfrachtete uns direkt zum Condor-Counter. Dort angekommen, wimmelten schon Haufenweise Deutsche mit deren Gepäck an der Abfertigungscounter herum. Gut zu erkennen, an den albernen Cowboy-Hüten; Hawai-Hemden und allerlei anderen kitschigen hirnrissigen Zeugs welche die mit sich herumschleppten und zur Schau trugen. Somit hatten wir unsere "kritische deutsche Masse"  ( siehe Tag 1 ) nach nun fast 4 Wochen erneut gefunden...

Die Abfertigung auch mittels TSA ( die in jedem einen potentiellen Terroristen vermuten ) lief geschmeidig und nach div. Sicherheitscecks befanden wir uns auch an unserem Gate um bis zum Boarding noch 1 1/2 Std. warten zu müssen. Wir begaben uns dort natürlich sofort in die Raucherzone und pafften vorsorglich ein paar Zigaretten im Kettenraucher-Modus auf Halde und beobachteten die Menschen, die an den einarmigen Banditen herumspielten. Zwischendurch besorgte ich uns noch 2 Colas von McDonalds, um den ätzenden Nikotingeschmack vom Kettenrauchen wieder zu neutralisieren...smile

Las Vegas - Frankfurt ( das grosse Choas; Verspätung; Tankstopp in Canada ):
Auch die längsten 1 1/2 Std. gehen mal vorbei und wir durften endlich in das wartende Flugzeug einsteigen. Zwischendurch war noch das ganz grosse Durcheinander bei Condor ausgebrochen, denn scheinbar wurden dort alle Sitzplatzreservierungen ( und es scheint viele zu geben die dafür 16 Euro extra bezahlt hatten ) irgendwie nicht korrekt vom Computer abgewickelt. Die Board-Crew war zudem hochgradig genervt und das alles schon bevor wir überhaupt in der Luft waren. Thomas und ich hatten schon beim Ceck-In drauf geachtet, Sitzplatze zu bekommen ,die direkt an den Notausgängen langen. Das sind die Sitzreihen, wo vor einem einen Wand ist. D.h. man hatte nach vorn hin viel Platz und konnte es sich dort rel. gemütlich machen. Irgendwann war die Maschine dann rappelvoll und rollte mit leichter Verspätung auf den Taxiway um sich in einer gigantischen Schlange an wartenden Flugzeugen einzureihen. Mit fast 1 Std. Verspätung hob die Maschine dann in Las Vegas ab und über die Lautsprecher wurde dem schon leicht nervösen Kunden versprochen, dass man dieses locker wieder aufholen werde und man in Canada einen ausserplanmässigen Tankstopp ( ca. 20 Minuten ) einlegen werde.

Thomas und mir kräuselten sich die Fussnägel, denn das war absolut unrealistisch und eine glatte Lüge. Grund: Wir waren mit einer Std. Verspätung in Vegas gestartet und dann auch noch ein Tankstopp in Canada, welcher angeblich in Lichtgeschwindigkeit vollzogen werden soll. Das kann nichtmal Scotty auf der Enterprise mit Warp 9,9 wieder zeitlich reinholen. Wohl dem, der das blödsinnige Gesabbel dort geglaubt hat, wir wussten schon kurz nach dem Start in Vegas, dass wir unseren Anschlussflug in Frankfurt garantiert verpassen würden.

Nach ca. 2 1/2 Std. Flug landeten wir in "Winnipeg" (Canada) und mussten ernüchternd feststellen, dass dort überhaupt nichts funktionierte. Nach weiteren 20 Minuten, wussten die Canadier wenigsten, dass wir Treibstoff benötigen und um nicht noch mehr Zeit zu verlieren, wurde dieser Betankungsvorgang ohne das wir das Flugzeug verlassen durften unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen durchgeführt. Die Board-Crew -bei der die Nerven ohnehin schon vor dem Start in Vegas blank lagen- drehte zu diesem Zeitpukt endgültig durch. Div. Kunden im Flieger wurden von denen sehr dreist angeschnautzt, nur weil diese aufstehen wollten. Der Zorn des Personals ging auch an mir nicht vorbei, denn ich wurde auch angeranzt weil ich meinen Rucksack unter meinem Sitz deponiert hatte (  übrigens, weil oben in den Staufächern nichts mehr frei war ). Ich musste mich -wie auch alle andere dort- schwer zusammenreissen den Folterpersonal keine zu scheuern, denn was dort abging erinnerte schon fast ein wenig an den Umgang in einem schlecht geführten Gefängnis. Wir waren wirklich schon oft unterwegs, aber noch nie deraertig Menschenveachtende praktiken erleben dürfen. Die Board-Crew reagierte Ihre angestauten Agressionen sehr direkt an den Kunden ab und soetwas ist sicherlich auch nur mit deutscher Kundschaft möglich.

Nach 1 Std. ( zur Erinnerung; 20 Minuten wurden angepeilt ) hoben wir dann wieder Richtung Frankfurt ab und flogen durch die kurze Nacht gegen die Zeit unserem deutschen Ziel entgegen. Anstatt nun Donnerstag unser Ziel um 12:20 Uhr zu erreichen, landeten wir um 14 Uhr in Frankfurt. D.h. unser Anschlussflug nach Hamburg war schon lange weg, sodass wir von der Lufthansa freundlich und unkompliziert umgebucht wurden.
Wärend wir also in Frankfurt auf unseren späteren Flieger nach Hamburg warteten, nahmen wir per Handy Kontakt mit dem Fahrer von "German-Transfer" in Hamburg auf. Dieser wartete auch schon eine ganze Weile vergeblich auf uns. Der Abholtermin war also geplatzt und der Fahrer fuhr letztendlich leer wieder zurück nach Kiel. Wir baten ihn noch uns die Leerfahrt schriftlich zukommen zu lassen, denn das sollte uns Condor natürlich ersetzen. Da der Flug und die Freundlichkeit das allerletzte war und wir in Frankfurt noch Zeit hatten, beschlossen wir uns an die Condor-Service Stelle zu wenden. Dort fanden wir übrigens auch andere unzufriedene Kundschaft unseres Fluges wieder. Dort wurde uns erzählt das man "nicht zuständig" sei, egal um was es geht und man im Service-Center anrufen muss. Ich und einige andere Kunden hätten die Tussi dort fast über den Tisch gezogen, denn die wollten einem doch tatsächlich erzählen das die im grunde für garnichts zuständig sei. Nichtmal eine schriftliche Kopie der Verspätung wollten die rausrücken. Warum Thomas Cook/Condor überhaupt eine Service-Stelle unterhalten die für absolut nichts zuständig ist, versteht sicherlich niemand ( ABM-Massnahme ? Zuviel Geld und Personal ? Versteckte Kamera ? ). Die haben an dem Tag von allen Seiten richtig feuer gekriegt und das auch zu recht. An dieser Stelle möchte ich den ultimativen Condor-Blindgänger Frau "Claudia Wiesert" vom "ich habe von nichts eine Ahnung Condor-Service" in Frankfurt herzlichst grüssen.

Die Service-ABM´ler konnten nur Visitenkarten mit der Postanschrift und einer Telefonnummer rausgeben, mehr lang nicht in deren Zustandigkeitsbereich bzw. zu mehr hatten die auch keine Lust. Willkommen in der Service-Wüste Deutschland ! Nun wussten wir, wir sind wieder zuhause.

Frankfurt - Hamburg - Kiel:
Irgendwann ging dann auch unser Flug ( 1:10 Std. Flugzeit ) nach Hamburg, wo wir mit einer satten 4 stündigen Verspätung eintrafen und mit einer Busgesellschaft unbequem und langsam nach Kiel fuhren um dann gegen 20 Uhr zushause einzutreffen und sich über Condor zu ärgern. Folgenden Brief habe ich Condor dann am 27.05. geschickt:

An:
Beschwerdestelle / Kundenreklamation
Thomas Cook AG
Zimmermühlenweg 55
61440 Oberursel

Betreff: Verspätung; Chaotischer Flugverlauf und Kostenerstattung

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir hatten bei Ihnen am 26.05.2005 einen Direktflug ( Flugnummer DE-3083 ) von Las Vegas nach Frankfurt gebucht und diesen angetreten. Hier mussten wir leider Ereignisstränge miterleben, welche wir in den letzten 30 Jahren bei div. Carriern bisher noch nicht erlebt haben.

Zusätzlich sind uns durch Ihr Verschulden Zusatzkosten entstanden, welche unser Vertrauen in sie, als seriösen Anbieter, mehr als erschüttert haben.

Hier eine Zusammenfassung der Einzelheiten:
Der Start in Las Vegas erfolgte anstatt um 15:45 Uhr gegen 17 Uhr mit kräftiger Verspätung. In der Maschine wurde einem zudem noch eröffnet, dass ein nicht planmässiger Stop in Kanada auf dem Programm stünde. Alles Dinge die vor dem Start natürlich bekannt waren, ohne das man die Kunden noch am Gate informierte, damit diese entsprechend Anschlussplanungen noch im Terminal kurzfristig telefonisch korrigieren und anpassen konnten.

Nach 2 1/2 Std. in Kanada angekommen, wurden 30 Tonnen Treibstoff aufgenommen ( auch hier durfte man nicht telefonieren ) und aus den 30 Min. wurde natürlich eine knappe zermürbende komp. Stunde Zwangspause.

Die anfangs mehrmalig geäusserten Versprechungen per Durchsage, das man alle diese Verzögerungen problemlos wieder aufholen wird und man sich bezüglich der Transfers keine Sorgen machen brauche, hat natürlich niemand mehr ernsthaft geglaubt. Anstatt wie versprochen planmässig gegen 12:40 Uhr in Deutschland anzukommen, summierten sich die von Ihnen verursachten Verzögerungen auf eine Ankunftszeit von ca. 14 Uhr anstatt 12:40 Uhr.

Wir hatten die Firma German-Transfer ( Firma Bauershausen ) am 06.04.2005 beauftragt und vorab bezahlt, uns in Hamburg um 13.40 von unserem Transfer-Flug "LH16" abzuholen. Gegen 14:10 erreichten wir den Fahrer von Frankfurt aus Tel. welcher mittlerweile wieder nach Kiel -natürlich ohne uns- unterwegs war.

Durch Ihr Verschulden, kamen wir anstatt -wie von Ihnen zugesichert- anstatt um 13:40 ( LH016 ) erst mit der LH022 um 17:45 in Hamburg an. Eine aufsummierte Verspätung von immerhin bemerkenswerten 4.05 Stunden.

In Hamburg mussten wir uns dann ein Bus-Service suchen, welcher uns für 37,50 Euro umständlich zurück nach Kiel befördete. Hinzu kommen die Kosten für die gebuchte und bezahlte Leerfahrt der Firma Beuershausen von 44.90 Euro.

Ihre Kundenhotline hat mir eben telefonisch zugesichert, dass diese Posten natürlich in unserem Sinne unbürokratisch von Ihnen reguliert werden und ich Ihnen dieses in schriftlicher Form zusammen mit allen Quittungen zusenden soll. Anbei finden Sie zusätzlich die Boardkarten und alle Quittungen der aufgelaufenen Kosten.

Wir hoffen, das Sie in der Lage sind, unser angeschlagenes Vertrauen in Ihren Carrier wieder herzustellen und verbleiben mit freundlichen Grüssen,

Michael und Thomas Perlitschke

Und hier das Antwortschreiben welches ich 2 1/2 Wochen später von Condor erhielt:

Fazit des Urlaubs 2005:
Mit der "Condor" als Carrier zu fliegen, ist etwas für ganz hartgesottene und da stellen sich mir heute noch die Nackenhaare auf. Ich werde Condor aber in diesem Jahr nochmals nutzen, denn das Preis/Leistungsverhältnis ist ansonsten sehr interessant und die erlebten Vorfälle hoffentlich nicht die Regel. Ich bleibe diesbezüglich am Ball und werde in kürze genaustens beobachten und auch berichten.

Ansonsten war der Urlaub ein voller Erfolg und hat uns beiden Irrsinnig viel Spass gemacht. Die Mischung aus Spass und Natur aber auch die ausgearbeitete Strecke war klasse und passte prima. Langeweile kam zu keinem Zeitpunkt auf und das durchwachsene Mai-Wetter hat uns nicht wirklich gestört. Ferner war interessant zu sehen, wie die Natur in den USA im Frühjahr aussieht und explodiert. Wirklich hübsch und etwas ganz besonderes wenn ich das mit den Tripps im Spätherbst vergleiche, wo vieles durch den Sommer ausgetrocknet und oftmals verdorrt wirkt.

Das schönste war aber, dass im Mai in den Parks rel. wenig los ist und man fast überall freie Bahn und genügend Luft zum geniessen hat. Ausserdem gestaltete sich die Motel/Hotelsuche durch das Überangebot rel. einfach und fette Rabatte oder Verhandeln ist fast überall drin.

Sowohl das Frühjahr als auch der Herbst haben im Westen der USA ganz klar ihre Reize und auch Vor/Nachteile. Ich persönlich emfinde aber den heissen Spätherbst als Reisezeit ( auch wenn es in den Parks dann deutlich voller ist ) allein aufgrund der stabileren mitunter zu heissen Wettersituation besser.

LasVegas: Vegas und die wilde bunte Mischung aus Shows; Spielen & Trinken und hat uns aber besonders viel Spass gemacht. Eine faszinierende selbstverliebte Stadt in der man eine Menge sehen und auch erleben kann. Und am Tag unserer Abreise habe ich dieser quirligen Stadt insgeheim versprochen, dass die mich in kürze wiedersehen wird...

...keine 2 Meter entfernt liegen schon seit vielen Wochen meine Flug-Tickets  um obiges Versprechen einzulösen ! JaJa, es geht wieder los, diesmal aber im Dezember 2005 zu einem reinen Spass und Shopping-Tripp. Die Canon Ixen liegen frisch geputzt und aufgeladen bereit; das X-Drive ist formatiert und bereit wieder mehrere 1000 Bilder aufzunehmen und ich selbst bin schon voller Vorfreude... 

Ich hoffe, dieses Reisetagebuch war halbwegs interessant und die hier abgelegten Bilder anständig, um dem einen oder anderen von Euch div. Anregungen liefern zu können. Wenn ich von meinem Dezember-Ausflug zurück bin, werde ich wieder inform eines Reisetagebuches von den Aktivitäten und Erfahrungen berichten. Ansonsten bleibt mir nun nur noch allen Lesern, die es bis hierher durchgehalten haben, zu danken und vorab jedem hier, einen schönen und tollen USA-Urlaub zu wünschen.

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