Hauptmenue
 
 
 

© 1997-2004 by M.Perlitschke
Email: Michael Perlitschke

Page-Update: 23 Jan. 2004



Los Angeles (Griffith Park; Beverly Hills; Rodeo Dr.) - San Diego

Klicke hier um die Übersichtskarte zu sehen...

Der heutige "Dienstag" wird vormittags in Los Angeles verbracht um dann weiter SanDiego zu fahren:
Nach dem überaus unterhaltsamen Tag gestern in den Universal Studios, liegen wir sehr gut im gesteckten Zeitplan und haben heute kurz nach dem obligatorischen frühen Aufstehen beschlossen, den Vormittag "Los Angels" zu widmen, um uns dann weiter Richtung Süden nach SanDiego durchzukämpfen um einen vollen Tag "SeaWorld" einzustreuen, welcher mindestens genauso unterhaltsam wird, wie der gestrige Universal-Studio Tag. Nun aber Schritt für Schritt--->Wir verliessen rel. früh unser Motel am Sunset Blvd. und steuerten unserem ersten Tagesziel entgegen...

Los Angeles "Griffith Park":
Da Anja, unsbedingt das Hollywood-Schild anschauen wollte, schlug ich Ihr kurzerhand vor, zum naheligenden "Griffith Park" mit dem Observatorium zu fahren, da man dort einen ausgezeichneten Blick aus Downtown LA hat und zudem dem Hollywood Wahrzeichen rel. nahe ist. Ferner kann man sich noch die Stelle anschauen an dem James Dean in "denn Sie wissen nicht was Sie tun..." die Messerstecherei am Observatorium spielte. Wir fuhren also los, und kamen kurze Zeit später am Griffith Park an und kurvten uns rauf in die Hills. Am Observatorium angekommen, stellten wir ernüchtert fest, das dieses komplett wegen Restaurierungsarbeiten gesperrt war. Das hiess--->Kein Blick auf Downtown LA und James Deans schauspielerischen Glanzleistung. Was blieb war nur ein kleiner Fussmarsch durch den Park an eine Stelle wo man das Symbol "Hollywoods" gut betrachten konnte. Im Park zu dieser frühen Uhrzeit waren viele Jogger und Fitness-Fans unterwegs. Wir liefen ca. 20 Minuten einen Hügel auf einem Wanderpfad hinauf um dann eine Zigarette zu rauchen und ein paar Bilder vom Hollywood Wahrzeichen zu schiessen. War ganz nett und kam unseren Anspruch -diesem mal rel. nahe zu sein- sehr entgegen. Wir hätten einen langen Wanderweg bis direkt dort hin auch nehmen können, uns fehlte aber die Lust und Zeit dort noch näher heranzuwandern, da noch einiges mehr auf dem Tagesprogramm stand.

Nachdem wir also ausgiebig das Hollywood Schild "beschossen" hatten, verliessen wir den Griffith Park in Richtung "Beverly Hills".

Los Angeles "Beverly Hills":
Auf dem Weg vom Griffith Park zu unserem Hauptziel "Rodeo Drive" fuhren wir vorbei an Bervery Hills und den gepflegten teuren Lots ( Grundstücken ) um dann irgendwann endlich unsere gesuchte Kreuzung zu finden die uns direkt zum Rodeo Drive führte. Zu sehen war in Bervery Hills ausser ungewöhnlich gepflegten Hecken und Büschen nichts, wobei allerdings die extreme Sauberkeit der Strassen und Wege auffällig war. Es roch nach Geld.....viel Geld ! Nach kurzer fahrt durch Beverly Hills erreichten wir dann den Rodeo Drive und Parken unseren Wagen in einer Nebenstrasse des Wilshire Boulevards quasi direkt neben dem "The Regent Beverly Wilshire" Hotels um uns mal die Gegend und Luxus-Läden dort näher anzuschauen.   

Los Angeles "Rodeo Drive" & Pretty Woman:
Wir mussten nur über den angrenzenden Beverly Wilshire Blvd. gehen und befanden und sofort auf dem Rodeo Drive. Hier wieder das gleiche Spiel wie auch schon im Griffith Park. Der gesamte Rodeo Drive war eine riesige Baustelle und die Strassen komplett aufgerissen. Ferner standen überall Palmen "nackt" mit eingepackten Wuzelballen herum, die wohl in den kommenden Tagen und Wochen eingepflanzt werden sollten. Wir wanderten dennoch den Rodeo Drive resp. diese Grossbaustelle ab und schauten uns die Auslagen der Designer-Läden an, um letztendlich festzustellen, das es mitunter doch ganz gut ist "arm zu sein". Denn das Zeugs war natürlich Sauteuer und zudem Potthässlich. Aber über guten Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten, wobei wir feststellten, das dort auch -wohlwollend betrachtet- nicht unserer Geschmack ( auch wenn wir Multi-Milionäre gewesen wären, hätten wir dort ganz sicher nichts eingekauft ) bedient worden wäre. Dennoch war es mal beeindruckend zu sehen, wo die Stars einkaufen, die einfach nicht wissen, wohin mit dem vielen Dollars.
Irgendwann zurück auf höhe Rodeo Drive und Wilshire Blvd musste Anja mal dringend auf´s Kloh. Auf der anderen Strassenseite befand sich das "The Regent Beverly Wilshire" Nobelhotel wo Pretty Woman gedreht wurde. Kurzerhand und mangels direkter Möglichkeiten in dieser "Reichsack-Ecke" schlug ich Anja vor, mal dort reinzugehen und nach einer Toilette
zu fragen. Ein Türsteher öffnete uns also die Tür zum Hotel und wir marschierten über Mamor und feinster Einrichtung direkt zum CheckIn Schalter. Dort fragte ich, ob Anja die Gäste-Toilette benutzen darf, was von dem Personal freundlich mit einem "ja, kein Problem" quittiert wurde. Zusätzlich gab man uns eine Wegbeschreibung wie wir die Toiletten schnell finden: Hinter der Rezeption zur rechten führt ein Gang zum "East Wall" -wo auch das Restautant zu finden ist- in direkter Nähe zum hauseigenen Goldschmied und Juweliers. Dort befinden sich die Hotel-Toiletten ( übrigens: Gegenüber der Toiletten kann man auch prima telefonieren ) aber auch Auslagen von dem Schmuck den Julia Roberts im Film Pretty Woman genutzt hatte. Anja stürmte also die Toiletten und ich knipste wartend im Gang die Pretty-Woman Auslagen und wartete auf Anja. Ungefähr 3 Minuten später kam Sie mit grossen Augen von der Damen-Toilette und sagte begeistert "Michael, das musst Du Dir unbedingt mal anschauen". Ich also rein ins Herren-Kloh und dort stockte mir glatt der Atmen. Mamor; Edelhölzer; alles vom allerfeinsten und so sauber, dass man dort sicherlich ach ohne Bedenken ein Dinner vom Fussboden einnehmen könnte. Goldene Wasserhähne; echte Handtücher um sich die Hände abzutrocknen. Diese Toiletten dort waren einfach nur Traumhaft ! Nachdem ich mir das Kloh ca. 5 Minuten in aller Ruhe angeschaut hatte ( im Leben wäre ich niemals auf die Idee gekommen ,als Tourist, mal Toiletten genauer anzussehen ) wusste ich, warum Anja so voller Begeisterung war. Eine solche Toilette habe ich weltweit noch nirgends gesehen. Ein Stilvoller-Traum in Mamor; Teak und Gold. Warum habe ich von dieser Toilette keine Bilder gemacht ? Keine Ahnung ! Nun ägere ich mich aber ein wenig das versäumt zu haben, wobei ich diesen 11 Tag allgemein sehr Fotofaul war.
Ich kam also auch wieder blaff und zudem "erleichtert" aus dem Herrenkloh und wir beschlossen von diesem Edlen Punkt die an der Wand hängenden Telefone zu nutzen um mal wieder in Deutschland anzurufen und kurz zu sagen "das wir noch leben und gerade das tollste Kloh auf diesem Planeten genutzt haben". Auch auf die Gefahr hin, das man uns hier in Deutschland ( immerhin war es hier früh am Morgen ) für Verrückt erklärt ;-)

Nach diesem Toiletten-Erlebnis, beschlossen wir mit dem Wagen mal den Wilshire Blvd. entlang zu fahren um nach etwas Essbaren zu suchen, denn mittlerweile knurrte uns der Magen und verlangte nach Treibstoff. 20 Minuten später war das Glück inform einer McDonalds Filiale auf unserer Seite ( wenigstens auf McD´ist dort fast überall verlass ) wo wir uns erstmal ein paar Burger als sehr späten Frühstücks-Ersatz reinzogen.

San Diego:
Gut gestärkt verliessen wir McDonalds am Wilshire Blvd. um nun wieder auf die kranken LA Mega-Freeways Richtung Süden zu fahren, denn unser Ziel für den Abend war "San Diego". Wir wühlten uns irgendwie über das vertrackte Los Angeles Freeway-Netz und fanden zu unserem grössten Erstaunen rel. direkt die Wegweiser "San Diego" und folgten diesen natürlich. Der Interstate Highway 5 war dann unser Freeway um zum Ziel "San Diego" zu kommen. Dieser Freeway führt rel. nahe an der Küste ( dem pazifischen Ozean ) entlang und führte uns sehr zielgerichtet Richtung San Diego. Auch hier war wieder der Verkehrsinfarkt deutlich spürbar. D.h. div. Stau´s und ein gerammelt voller Highway begleiteten uns die komplette fahrt über bis nach San Diego ( und das sind immerhin 200-250km ). Mitunter hatte man das Gefühl ganz Kalifornien sei motorisiert an diesem Tag unterwegs und auf der Flucht. Am späten Nachmittag sahen wir kurze vor SanDiego die ersten "Exits" zu SeaWorld und auch dicke Rauchsäulen aufsteigen, da es dort offensichtlich richtig Fett irgendwo unkontrolliert brannte. Einen dieser Exits haben wir spontan genutzt um uns ein Hotel möglichst dicht an SeaWorld zu suchen.
Dummerweise waren die ersten Hotels welche wir ansteuerten rel. hochpreisige Küstenhotels. 98 US$ pro Nacht war uns klar zu teuer. In einem der teuren Kisten fragte ich nach einem Tipp wo man denn in der Nähe von SeaWorld günstigere Hotels/Motels finden könne und bekam vom dem netten Menschen an der Rezeption den Geheim-Tipp auf den angrenzenden Interstate Highway Nr. 8 Richtung osten zu fahren und den Exit "Hotel Circle" zu nehmen, da es dort von Motels und Hotels nur so wimmelt und die Preise durchaus moderat seien...gesagt; getan !


Das hellblaue Quadrat markiert den "Hotel Circle"

Wir also wieder zurück auf den Highway ( der nun nicht ganz so einfach zu finden war ) Nr.5 Richtung süden und dann umgehend östlich auf den Highway 8 abgefahren um 10 Minuten später auf dem "Mission Valley Freeway" den angeratenen Exit "Hotel Circle" genommen.


Hier die Ausschnittsvergrösserung obiger Karte !

Und so war es auch--->Hier war so ziemlich alles an Hotel/Motel Ketten vertreten was man sich nur denken kann. Von Schweineteuer über Moderat bis hin zu Preiswert. Das Problem war nur das man erstmal kräftig suchen musste um ein Preiswertes zu finden. Wir fuhren also mehrere Hotels auf dem Hotel Circle North ab, um nach Preisen zu fragen und bekamen einen Preishammer ( alles immer so um die 100 US$ ) nach dem anderen an den Kopf geworfen. Irgendwann kamen wir im einem "Days Inn" an ( Hotel Circle South ) und dort wollte man uns für eine Übernachtung 89US$ abknöpfen. Nach kurzer Verhandlung einigten wir uns auf 69 US$ die Nacht, was dann die mühsame Hotelsuche für uns beendete. Das "Days Inn" war aber nachdem wir das Zimmer samt Küche gesehen hatten so gut, das wir uns spontan entschlossen dieses für 2 Nächte zu buchen. Also wieder zur Rezeption und noch eine 2te Nacht geordert. Aus folgenden Grund: Heute hier im "Days Inn" übernachten; morgen dann gemütlich SeaWorld anschauen und dann nochmals übernachten, um dann Richtung Norden ausgeruht den Rückweg nach LasVegas anzutreten.
Ich war von der stressigen Autofahrt und der ganzen Rennerei mittlerweile ziemlich geschafft und wollte am Hoteleigenen Pool ein wenig abhängen / ausspannen und den Herrgott einen guten Mann sein lassen um dann später im angrenzenden Restaurant Essen zu gehen. Anja, hatte aber "jetzt" Kohldampf und fand diese Idee garnicht toll und wollte sofort Essen und dann etwas zu unternehmen. Aber Sie wusste weder worauf Sie Appetit hatte noch was Sie unternehmen wollte ( wie auch ? denn der einzige der immer in die Reiseführer schaute war ich ). Ich sagte Ihr also, das Sie gerne auch mal einen Blick in die von mir mitgeschleppten Reiseführer werden darf und ich für Vorschläge durchaus offen sei. Ich schlug kurzerhand erstmal vor, unsere schmutzige Wäsche in der Hoteleigenen Münzwäscherei zu reinigen; trocknen um danach dann Essen zu gehen. In der Zwischenzeit habe ich dann mal geschaut was SanDiego uns denn so für den Abend fakulativ anbieten könnte.
Also zauberte ich auch für den Abend als Zusatztrip einen Ausflug ins Herz von SanDiego aus dem Ärmel. Inform eines ausgedehnten Shopping Besuchs im gigantischen Einkaufszentrum "Horton Plaza" SanDiego. Denn in all den Tagen kam das Shopping im grunde viel zu kurz und bot sich folgerichtig nun prima an. Anja, fand diese Idee auch sehr gut. Im Nächsten Leben werde ich mich ganz bestimmt bei Meiers Weltreisen bewerben ;-)

Nachdem die Wäsche gewaschen war und in dem Trockner umherwirbelte nutzen wir die Zeit um uns im angrenzenden Restaurant gegen 18 Uhr rel. früh ein Dinner zu gönnen. Das ganze war auch sehr lecker und unsere Bedienung hat auf Nachfrage -wo denn das Horton Plaza Einkaufszentrum am einfachsten zu finden ist -kurzerhand einen Fahrplan auf ein Papiertaschentuch gekritzelt.
Nachdem wir unsere Bäuche vollgeschlagen hatten ( das war dort richtig lecker ! ), rauchten wir draussen wieder die obligatorische Zigarette und kamen mit einem Taxi-Fahrer ins Gespräch. Ein Russe, der seit 5 Jahren in den USA lebt und arbeitet und mit seinem Taxi eine Panne hatte und schon seit 2 Stunden auf den Abschleppdienst wartete. Er erklärte uns ,das er das Taxi pro Tag fuer 50 US$ anmietet und alle Nebenkosten ( Sprit; Versicherung etc. ) zusätzlich bezahlen müsse und diese Wartezeit für Ihn einen herben Verdienstausfall bedeutet. Ein netter Kerl, aber im grunde auch armes Würstchen, denn in den USA wir einem nichts geschenkt und der muss sein TAXI bis zur totalen Erschöpfung fahren um seine Familie halbwegs über die Runden bringen zu können.

Danach holten wir die mittlerweile trockene Wäsche ab und bereiteten uns gegen 19:30 Uhr auf die Fahrt ins Herz von SanDiego vor. Wir also wieder auf die Highways rein ins wilde Getümmel. Und nach ca. 15 Minuten fahrt gab es vor uns einen fetten Auffahrunfall und Anja schrieh "BREMSEN", da ich gerade damit beschäftigt war, irgendwie auf eine andere der 6 Spuren zu kommen. Ich also instinktiv voll in die Eisen gestampft und wir kamen "ungelogen" 5cm vor den Unfallteilnehmern -ABS sei dank- zum stehen. Das wäre Haarscharf fast ein Auffahrunfall vom allerfeinsten geworden. Mann oh Mann, das war wirklich knapp, aber im grunde kein Wunder, wenn man sich anschaut wie Krank und offensiv die dort auf den Highways herumsausen. Dagegen sind die deutschen Autobahnen und deren gestörte Kundschaft "Kinderkram". Dann kamen wir irgendwan in San Diego an und stellten fest, das die komplette Stadt scheinbar aus Einbahnstrassen besteht. Nach vieler Fragerei kamen wir dann endlich am Horton Plaza an und fuhren unseren Wagen in eine der viele angrenzenden Tiefgaragen, wo auch gleich ein spanisch sprechender Bursche uns den Wagen für 10 US$ aus den Hand riss und wegparkte. Mit einem Abholticket in der Tasche marschierten wir dann zum Horton-Plaza um nun ein wenig shoppen zu gehen:

"Zu einem wahren Pubikumsmagneten hat sich das originelle Horton Plaza ( E St./3rd Ave ) entwickelt. Über mehrere Strassenzüge erstreckt sich die Postmoderne "Shopping Mall". In dem formen- und farbenfrohen Bau sind rund 150 Geschäfte; Restaurants; Cafes; Kinos und ein Hotel untergebracht...."

Besonders gut haben uns Macys und der Levis-Store gefallen, wo wir uns auch mit Levis-Jeans ( ich schnappte mir dort für Lau zwei 501 ) eindeckten und Anja, auch eine besonders schickes Hüft-Jeans ( Holla, die sah dadrin sehr sexy aus ! ) samt nötigen Zubehör im Levis-Store fand. Das tollste war aber, das fast alle Läden um diese Uhrzeit fast komplett leer waren. Pro Etage bei Macys zum Beispiel trieben sich 1 oder 2 andere Kunden herum. Kein Gedrängel; Generve und Geschubse. Einfach nur entspannt es einkaufen...Mit ein paar Einkaufstüten unter dem Arm ging es nun durch das riesige Horton-Plaza und wir versuchten uns auf den vielen Stockwerken einen groben Überblick über die Massen an vorhandenen Shops zu verschaffen. War ganz nett und entspannend und ist von unserer Seite ein klarer Einkaufstipp ! Gegen 23:30 Uhr marschierten wir zurück, um unseren Wagen abholen zu lassen ( in SanDiego sprechen erstaunlich viele Menschen sehr schlecht englisch, da dort scheinbar spanisch die Hauptsprache darstellt....smile ) und fuhren dann erstmal total orientierunglos durch das Labyrinth an Einbahnstrassen. Irgendwann sahen wir dann ein erlösendes Hinweisschild "HIGHWAY 5" welches uns wieder auf Gegenkurs raus aus der Stadt brachte, um dann mit unserer Shopping-Beute eine knappe halbe Stunde später wieder an unserem Hotel anzukommen.

Unsere Wäsche war sauber; unsere Mägen voll; eingekauft hatten wir auch und SanDiego und LA als automobile Krieggebiete kennengelernt. Diese  beiden Grosstädte ? Ein klares---->"Nein danke !". Allerdings muss man als Tourist dennoch durch diesen Wahnsinn, denn das gehört nunmal zu den USA wie eine Wrangler zu den Cowboys oder die obligatorische Gurkenscheibe in einen Hamburger.
 

 Tag 10      (0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15)     Tag 12