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Der ganz normale Wahnsinn !

Arbeitsbeginn...(normal)

nach 4 Stunden...(leicht angeschlagen)

Arbeitsende...(reif für die Insel)

Und hier noch einige taktische Daten zu meiner Person (natürlich bebildert).

Geboren wurde ich am 16.02.1964 von meiner lieben Mom. Zum Glück mußte ich meine ausgelassene sehr wilde Jugend nur selten mit meinem kleinen Brüderchen verbringen. Ferner gibt es auch noch eine Stiefschwester in Texas/USA und einen Stiefbruder in BE welche aber eher unwichtig sind. Also zurück zu meiner Person: Ich war in meiner Schulzeit ein überaus beliebter Schüler, der anderen immer gerne half wenn es nötig wurde ;-) Gelernt wurde nach der Schulzeit mit 15 Jahren "Feinmechaniker" ( damals konnten sich schlaue Burschen den Lehrberuf noch frei aussuchen, jaja so was das mal ! ) und da ein Gesellenbrief in der damaligen Zeit nicht genügte, wurde noch ein "Flugzeugmechaniker" ( seinerzeit hiess das noch so und heute schimpft sich das hochtrabend  Fluggerätemechaniker ) draufgelegt. Natürlich ging es freiwillig 4 Jahre in die Bundeswehr, um dort in erster Linie als Stabsunteroffizier die guten alten F-104 G Starfighter in der Groundcrew  als Wart zu betreuen Funktionsweise eines SMD-Bestückautomaten; wobei ich auch als Schirrmeister in der Einsatzsteuerung ( das sind die Räume auf einem Flugplatz wo man den ganzen Tag im dunkeln vor Flureszierenden Tafeln am Funk und Telefon sitzt und den Ablauf am Boden mit dem mir unterstellten Personal steuert und koordiniert ) tätig war und dergleichen Albernheiten mehr. Nach der Bundeswehrzeit, begückte ich dann die freie Wirtschaft durch meine gesammelte Erfahrung als Vorgesetzter als Einrichter in einem grossen Telefonbauenden Kieler-Traditionsunternehmen (hatte damals 25-30 äusserst wilde und durchgebrannte Hausfrauen am Hals). Heute nennt man diesen albernen Käse wohl "Linienbetreuer mit Personalverantwortung" oder "Psychotherapeut mit Teaser". Da schnell zu erkennen war, daß die "Restbestückung"; "Bauteilvorbereitung" und "Wellenlötung" von elektronischen Bauelementen auf  Dauer auch der disziplinarische Umgang und die Führung meines Personals den Reiz verliert, habe ich nach 4 Jahren in den Fachbereich SMD -Bestückung gewechselt, wo ich dann 6 Jahre als Maschinenführer sogenannter "Monsterlinien"; Mechaniker und Linienbetreuer an Siemens S15/20 SMD-Bestückautomaten ( siehe Illustration rechts ); Reflow-Öfen & Schuh-Visiontestern tätig war. Diese Zeit ist natürlich auch nicht Spurlos an einem vorübergegangen, wobei man sich wohl die folgende Frage stellen kann: "...treibt einen Arbeit auf die Dauer in den Wahnsinn, oder sind es einfach nur die damaligen lieben Kollegen welche einen abkochen? Wohl eine Kombination aus beidem....smile... ein wenig Glück samt Bewerbungs-Frechheit und ein freier Posten ( da wurde vom Anforderungsprofil sozusagen ein Astronaut; Pädagoge; Dolmetscher und Atombomben-Physiker in einer Person gesucht ) war dann zum Jahreswechsel 1998/99 auf meiner Seite, denn im Januar 1999 schaffte ich es tatsächlich in die technischen Hotline inkl. 30 Min. Video( eigentlich wurde für den ComCom Bereich nur studiertes Personal gesucht, aber da ich eigentlich alles draufhabe, war ich der richtige Mann für diesen Job ) und durfte dort die kleinen und auch grossen Probleme als Angestellter unserer Kunden telefonisch; per email; Brief und Fax lösen. Auch sogenannte Ritterkreuzaufträge wurden dann zu meiner Spezilität. Also der Umgang mit sehr schwierigen Kunden wo ich dann meine geballte Kompetenz; Menschenkenntnis manipulativ zum Wohle der Firma ausspielen konnte. Eine Aufgabe die zwar sehr viel Energie; Kraft und manchmal Nerven kostete, aber auch ungemein motivierte und selbstredend extrem viel Spaß machte. In dieser Zeit habe ich auch begriffen, das es absolut nichts gibt, was ich nicht problemlos mit Bravur meistern könnte. Zu dieser Zeit war ich übrigens sehr knapp davor, in die USA nach Maryland auszuwandern und dort zu arbeiten und heiraten. Denn ich hatte dort in den vielen Monaten welche ich in Maryland verlebte div. sehr gute Jobangebote; eine erstklassige Frau und auch den nötigen Biss der in den USA heiss begehrt ist.

Alles "Gute" hat leider mal ein Ende und die 2te anstehende Insolvenz meiner exellenten Firma ( auf die ich immer noch mit Stolz zurückblicken kann ) sorgte dafür, dass ich im März/April 2000 ( also nach immerhin 12 Jahren ) nach einem neuen Basis-Job umsah. Obwohl ich schon fast 20 Jahre aus meinem ursprünglich erlernten Beruf raus war, fand übergangslos sehr schnell ein neues Unternehmen mein Zuschlag  ( hatte problemlos mehrere interessante Jobangebote im Sack, auch in der Luftfahrtindustrie ). Anfangs arbeitete ich dort eine kurze Zeit in meinem in der Steinzeit erlernten Beruf, habe mich aber schnell für einen deutlich effektiveren und sauberen Job intern umgesehen, welchen ich bis heute hartnäckig ausübte um viel gutes für die Menschheit aber auch mein eigenes Portofolio zu leisten.

Mittlerweile bin ich auch dort schon wieder seit >14 Jahre am rummachen; staunen und fast täglich lachen und habe mitunter so dermassen grossen Spass, dass ich fast gewillt wäre, dafür "Eintritt zu bezahlen". Nebenbei steuere ich mit gigantischen Schritten meinem wohlverdienten Ruhestand entgegen und zähle schon fliessig die Tage. Erstaunlich wie schnell die letzten 36 Arbeits-Jahre an einem vorbei huschen und auch was man so alles interessantes in dieser Zeit macht; lernt und auch erlebt. Und das Beste kommt wohl noch...

  

Für alle die nicht genug bekommen können, noch ein paar zusätzliche Bilder:

Führerschein-Prüfung mit Fred Freuerstein...
Michael Jackson für arme...
Heißeste Punkt auf diesem Planten...
Hier wird ein Porno-Film gedreht...
Von Bienen und den "ARM" en Blumen...
Man in Black...
Poker-Face...
Radio City Music Hall und deren Schneckchen...
Lebra in SanFrancisco...
Zwei bekloppte in L.A...
Smoke-Time...
SYSOPs und andere Blockwarte
"Michael & Anja H." Stammkunden des ersten Kieler ALI-Markts

Meine Hobbys sind:

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