Ausstiegsversuch mit 0er-Liquid - Entzugssymptome?

>>In diesem Bereich findet man Anregungen und Strategien wie man das Laster Rauchen & Dampfen beenden kann. Das Ziel des Dampfens war schon immer "NICHTRAUCHER" zu werden. Wie schafft man das?
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jay-kay
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Re: Ausstiegsversuch mit 0er-Liquid - Entzugssymptome?

Beitrag von jay-kay » So 12. Jun 2016, 12:08

So,

habe heute die erste Charge mit 3,5 mg angemischt.
Bin mal gespannt ob die 1,5 mg weniger einen Einfluss haben werden.
Ursprünglich wollte ich ja in 1 mg Schritten nach unten gehen, habe mich aber entschlossen das ganze etwas abzukürzen.
Will einfach frei sein!

Bis bald Leute

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Michael
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Re: Ausstiegsversuch mit 0er-Liquid - Entzugssymptome?

Beitrag von Michael » So 12. Jun 2016, 12:59

jay-kay hat geschrieben:So,

habe heute die erste Charge mit 3,5 mg angemischt.
Bin mal gespannt ob die 1,5 mg weniger einen Einfluss haben werden.
Ursprünglich wollte ich ja in 1 mg Schritten nach unten gehen, habe mich aber entschlossen das ganze etwas abzukürzen.
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Bis bald Leute
Lass Dir Zeit mir der Reduktion. Bei mir was das zu schnelle runterfahren ein Problem, aber nach einer Korrektur war dann wieder alles bestens. Der Weg war dadurch zwar laenger, aber das ist nicht schlimm solange man das Ziel nicht aus den Augen verliert...

Gruss und ich drueck Dir ganz feste die Daumen,

Micha

jay-kay
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Re: Ausstiegsversuch mit 0er-Liquid - Entzugssymptome?

Beitrag von jay-kay » So 12. Jun 2016, 13:41

Michael hat geschrieben:
jay-kay hat geschrieben:So,

habe heute die erste Charge mit 3,5 mg angemischt.
Bin mal gespannt ob die 1,5 mg weniger einen Einfluss haben werden.
Ursprünglich wollte ich ja in 1 mg Schritten nach unten gehen, habe mich aber entschlossen das ganze etwas abzukürzen.
Will einfach frei sein!

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Micha
Danke fürs Daumen drücken Micha!

Ja werde mir Zeit nehmen,
möchte nur "Zeit nehmen" nicht mit "der Sucht frönen" verwechseln...
Der Plan ist ein paar monate auf den 3,5mg zu verweilen und dann vllt. auf 2mg runter zu gehen.
Mal sehen wie das jetzt mit den 3,5mg hinhaut.

Wie hast du das denn gehandhabt?
von drei auf null war ja fehlgeschlagen, wie du mal erwähntest.
hast du die Konzentration nochmal gesenkt oder nur weiter die Menge reduziert?


Werde weiter berichten

Gruß

Jan

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Michael
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Re: Ausstiegsversuch mit 0er-Liquid - Entzugssymptome?

Beitrag von Michael » Mo 13. Jun 2016, 02:23

jay-kay hat geschrieben:
Michael hat geschrieben:
jay-kay hat geschrieben:So,

habe heute die erste Charge mit 3,5 mg angemischt.
Bin mal gespannt ob die 1,5 mg weniger einen Einfluss haben werden.
Ursprünglich wollte ich ja in 1 mg Schritten nach unten gehen, habe mich aber entschlossen das ganze etwas abzukürzen.
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Micha
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Der Plan ist ein paar monate auf den 3,5mg zu verweilen und dann vllt. auf 2mg runter zu gehen.
Mal sehen wie das jetzt mit den 3,5mg hinhaut.

Wie hast du das denn gehandhabt?
von drei auf null war ja fehlgeschlagen, wie du mal erwähntest.
hast du die Konzentration nochmal gesenkt oder nur weiter die Menge reduziert?


Werde weiter berichten

Gruß

Jan
Ich habe Schrittweise das Nikotin bis auf 3mg Reduziert. Dann normal eine ganze Weile gedampft und dann fast vollautomatisch die Menge des Liquids immer weiter reduziert. Ganz wichtig ist auch das man sich mit der Sucht nicht mehr als notwenig ( Akku laden und Liquid nachschuetten ist schon mehr als man einem Menschen zumuten darf ) beschaeftigt, also auch keine Dampfer-Webseiten oder Dampfer-Videos konsumiert. Je mehr man die Dampfe auch Multimedial aus seinem ALLTAG treibt, desto schneller vergisst man die dann auch zu benutzen. Das passiert uebrigens zu meinem erstaunen automatisch. Die Lust am Dampfen schwindet mit dem Zeitpunkt, an dem einen niemand mehr staendig einredet (denn Dampfer oder allgemein Suechtige haben ein Problem damit wenn andere Suechtige die Sucht bekampfen ) das es Gesund oder gar ein erstrebenswertes Hobby sei...

Gruss,
Micha

jay-kay
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Re: Ausstiegsversuch mit 0er-Liquid - Entzugssymptome?

Beitrag von jay-kay » Mo 13. Jun 2016, 20:01

Michael hat geschrieben:
jay-kay hat geschrieben:
Michael hat geschrieben:
jay-kay hat geschrieben:So,

habe heute die erste Charge mit 3,5 mg angemischt.
Bin mal gespannt ob die 1,5 mg weniger einen Einfluss haben werden.
Ursprünglich wollte ich ja in 1 mg Schritten nach unten gehen, habe mich aber entschlossen das ganze etwas abzukürzen.
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Micha


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möchte nur "Zeit nehmen" nicht mit "der Sucht frönen" verwechseln...
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Mal sehen wie das jetzt mit den 3,5mg hinhaut.

Wie hast du das denn gehandhabt?
von drei auf null war ja fehlgeschlagen, wie du mal erwähntest.
hast du die Konzentration nochmal gesenkt oder nur weiter die Menge reduziert?


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Gruß

Jan
Ich habe Schrittweise das Nikotin bis auf 3mg Reduziert. Dann normal eine ganze Weile gedampft und dann fast vollautomatisch die Menge des Liquids immer weiter reduziert. Ganz wichtig ist auch das man sich mit der Sucht nicht mehr als notwenig ( Akku laden und Liquid nachschuetten ist schon mehr als man einem Menschen zumuten darf ) beschaeftigt, also auch keine Dampfer-Webseiten oder Dampfer-Videos konsumiert. Je mehr man die Dampfe auch Multimedial aus seinem ALLTAG treibt, desto schneller vergisst man die dann auch zu benutzen. Das passiert uebrigens zu meinem erstaunen automatisch. Die Lust am Dampfen schwindet mit dem Zeitpunkt, an dem einen niemand mehr staendig einredet (denn Dampfer oder allgemein Suechtige haben ein Problem damit wenn andere Suechtige die Sucht bekampfen ) das es Gesund oder gar ein erstrebenswertes Hobby sei...

Gruss,
Micha
Ja ok Danke.

das mit dem scheiß Youtube is auf jeden Fall Fakt!
mal sehen wie die nächsten Tage laufen...

Edifice
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Re: Ausstiegsversuch mit 0er-Liquid - Entzugssymptome?

Beitrag von Edifice » Di 14. Jun 2016, 05:46

So , nach 3 weiteren Wochen hat sich die Lage bei 2,5 mg stabilisiert.

Mehr ist nicht mehr erforderlich.

Erstaunlich hierbei ist , dass der Liquidverbrauch nicht gestiegen ist , etwa um den reduzierten Nikotingehalt zu kompensieren.

Damit ist auch eine Reduktion auf Null denkbar , aber gemach..gemach.
Angesichts der vorhandenen Bunkerbase hat sich die Reichweite nun auf 50 Liter erweitert , und das bei 20 ml Verbrauch (bei 2 Personen) pro Tag.


Da wir bei der Hardware sowieso schon "angekommen" sind , und uns endgültig auf den GT2 von FT festgelegt haben , wird auch in dieser Hinsicht nix mehr gekauft.
Michael hatte mal ein Review über eben diesen Verdampfer (oder den GT ) gebracht , damals dachte ich noch , dass kann eigentlich nur Schrott sein.
Mittlerweile wissen wir es besser....

Kurzum :
Wir sind kurz vorm Ziel.
Nikotinsucht fast besiegt , das Equipment war gut und günstig , mehr muss es nicht mehr sein , und wird es auch nicht.

Falls hier Anfänger mitlesen :

Sobald Ihr mit Euren Utensilien zufrieden seid , lasst Euch nicht von Foren , YT-Videos oder anderweitigen Werbetrommeln verrückt machen und weiter nach noch vermeintlich Besserem streben ;
Es lohnt sich...NICHT !


Im Grunde genommen hätte unsere erste Kombi aus 2013 (SVD + MT3S) bis heute ausgereicht....im Grunde genommen...

dr-nuker
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Re: Ausstiegsversuch mit 0er-Liquid - Entzugssymptome?

Beitrag von dr-nuker » Mo 20. Jun 2016, 01:01

Edifice hat geschrieben: Sobald Ihr mit Euren Utensilien zufrieden seid , lasst Euch nicht von Foren , YT-Videos oder anderweitigen Werbetrommeln verrückt machen und weiter nach noch vermeintlich Besserem streben ;
Es lohnt sich...NICHT !
Das ist so ziemlich die beste Aussage die man zum Thema "Dampfen" machen kann!
Ich selbst habe nur 3 Akkuträger und 5 oder 6 Mods in China bestellt. Dazu noch Aromen und Liquids und nach 17 Monaten sind trotzdem 500 Euro über den Tresen gewandert.

Vergleicht man mit Zigaretten ist das sicherlich wenig, vergleicht man es aber damit Nichtraucher zu sein, hat man 500 Euro zum Fenster raus geworfen.

Ich kann aus eigener Erfahrung auch nur sagen: Macht es wie die meisten Südeuropäer. Kauft euch sowas wie einen Ego-T-Clon und verdampft mit 10 Watt. Da kommt man mit 30 Euro Hardware locker hin und Liquid braucht man auch fast keins! Was bringt es wenn ich bei 1mg bin und mir dann 80ml am Tag reinorgel?

santini
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Re: Ausstiegsversuch mit 0er-Liquid - Entzugssymptome?

Beitrag von santini » So 3. Jul 2016, 09:19

Kaufsucht ist mMn wirklich bei vielen Dampfern die Hauptsucht. Habe da auch eine Weile lang mitgemacht, nur irgendwann muss man merken, dass man die x Geräte einfach gar nicht dampfen kann. Bei mir stehen 95% im Schrank rum und setzen Staub an. Nicht weil sie schlecht sind, sondern weil man die einfach nicht braucht. Maximal 1-2 Kombis und dann ist gut. Niemand braucht 20 Verdampfer und nochmal so viele Akkuträger.

Man darf sich nicht durch die ganzen Videos und Foren verrückt machen lassen. Da kommt doch jede Woche ein neuer Verdampfer raus, der 10 Mal besser ist als der davor und dann noch die Version 3 die noch viel geiler ist usw. usf. Alles humbug. Man hat nur ein Loch im Gesicht zum dampfen, irgendwann geht einfach nicht mehr :D

Glücklicherweise habe ich von Anfang an (auch dank Perle) in China gekauft, aber am Ende trotzdem noch Haufen Geld rausgeschleudert für Sachen, die ich nun gar nicht mehr nutze oder auch nur 2x gedampft habe. Will mir gar nicht ausmalen was ich ausgegeben hätte, wenn ich hierzulande das alles gekauft hätte. Man macht sich nur selber verrückt mit diesen ganzen Videos und Foren.

Edifice
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Re: Ausstiegsversuch mit 0er-Liquid - Entzugssymptome?

Beitrag von Edifice » Mi 13. Jul 2016, 11:52

So , es geht auch mit Nuller.

Eine Woche ohne Nic. gedampft , kein Verlangen , kein Suchtdruck , nix.

Nun heisst es noch , eine Charge der bereits angebrochenen bösen Bunkerbase peu a peu mit 2 oder 1mg runtergemischt zu verdampfen , und die zweite und ungeöffnete böse Base von immerhin 1,5 Liter betrachte ich als meine ganz persönliche Kapitalanlage.... 8-)

Rückwirkend behaupte ich , dass dieser enorme Suchtdruck , den Zigarettenraucher erleben , nicht nur vom Nikotin herrührt.
Dieser ganze Dreck in Zigaretten , verschiedene Inhaltsstoffe , die bewirken , dass der Kick noch mächtiger ist ("Marlboro" war da so ein Kandidat , da lief irgendwann einmal ein Prozess um Zusatzstoffe im Tabak , die eben das bewirkten ) + Kohlenmonoxid (was auch zusätzlich in die Birne knallt)...all das hat mich zumindest , quasi schon nach der ersten Zigarette , süchtig werden lassen.

Es geht also auch ohne Nikotin , Reduktion immer so , dass man sich noch wohlfühlt...dann sollte das klappen.

Ob Nikotin nun tatsächlich so schädlich ist , oder eben nicht...das spielt bei der Herangehensweise gar keine Rolle.

Fakt ist ja dann , dass man nicht mehr auf einen Stoff angewiesen ist , den es so ohne weiteres und in der bisher gewohnten Form evtl. nicht mehr geben wird.
Von den 10ml-Fertigliquids für 6, 8 oder mehr Euro einmal abgesehen.

Man ist ganz einfach frei.

jens
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Registriert: Di 5. Feb 2013, 03:12

Re: Ausstiegsversuch mit 0er-Liquid - Entzugssymptome?

Beitrag von jens » Do 18. Aug 2016, 13:06

Problem an der ganzen Sache scheint mir auch, zu wissen wie man mit der neu gewonnenen Vitalität umgeht. Wenn man lange Raucher WAR
https://www.startnext.de/cristianvogelremasterproject

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