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BeitragVerfasst: So 3. Sep 2017, 22:02 
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Tag 317-319 (Freitag, der 01.09. bis Sonntag, der 03.09.2017)- Nachdem der Monat August abgefruehstuecktr wurde, kommen wir nun zu den letzten 3 Tagen des neuen Monats September. Der Freitag war durchwachsen, aber noch ok und der Samstag und heute Sonntag dominierte die Sonne. Entsprechend leichtes Spiel hatte die Insel-Solaranlage, denn diese hat in diesen 3 Tagen 1,23kwh produziert was einem Tagesdurchschnitt von 410Wh entspricht. Hier wurden die Verluste der letzten August-Tage ausgeglichen, was dann letztendlich zu solch hoehen Produktions-Werten kommt. Die Inselanlage verhaelt sich also exakt wie erwartet und buttert und schlechten Tagen aus den Akkus zu und holt sich diese zugebutterte Energie wieder bei besseren Tagen vom Himmel und pumpt alles in die beiden Akkus. Diese machen nebenbei bemerkt nach wie vor einen grossartigen Job.

Auch die 4200 Wh Dachanlage hatte Freitag; Samstag und Heute am Sonntag leichtes Spiel. Es kamen in diesem 3 Produktionstagen (der Freitag war eher maessig) 44kwh vom Dach. Das entspricht ein Tagesdurchschnitt von derzeit 14,6kwh (die Ertragserwartung fuer September liegt pro Tag bei 10,8kwh). Also hat der Monat positiv begonnen, obwohl die Wetterverhersage vor einigen Tagen schlechtes Wetter prognostizierte. Von diesem 44kwh in den letzten 3 Tagen wurden 9,27kwh selbst verbraucht und 10kwh zugekauft. Die Autarkiequote lag bei 48% und dieses Sinken ist normal die sich der Winkel der Sonne aendert und die Tage immer kuerzer werden. Ins Netz eingespeisst wurden 34,69kwh. D.h. ich habe fuer 3 Euro Strom kaufen muessen und habe fuer 4,26 Euro Strom verkauft. Ein kleines Plus was aber auch zeigt, dass im September wahrscheinlich nur ein ausgeglichenes Verhaeltnis von Stromzukauf (der langsam steigt) und Verkauf (der langsam faellt) zu erwarten ist. Aber Gewinn ist Gewinn und solange ich alles kostenlos habe ist alles bestens...

So mehr gibt es von den letzten 3 Tagen nicht zu berichten. Ich habe dieses Zwischenabdate reingeschoben damit wir wieder unseren Wochen-Rhythmus reinbekommen. Ich melde mich dann wie gewohnt am kommenden Sonntag, also weiteren 7 Produktionstagen.

Hier die Links mit den LIVE-Daten samt Historie (Start 03.04.2017):
Anlage-Komplett (24/7 LIVE-DATEN & Anlagen-Steckbrief): https://goo.gl/WNyaZk

Hinweis: Die Screenshots kann man sich durch anklicken "VERGROESSERT" anzeigen lassen:


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BeitragVerfasst: Mo 11. Sep 2017, 12:11 
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Tag 320-326 (Montag, der 04.09. bis Sonntag, der 10.09.2017)

Wettersituation: Also das Wetter war die letzten 7 Tage durchwachsen. Montag war Supertoll; Dienstag durchschnittlich. Mittwoch gruselig schlecht. Der Donnerstag bot wieder ein Mix und durchschnittliches Wetter und der Freitag & Samstag waren mit weitem Abstand die schlechtesten Tage, denn es regnete und die Wolkendecke war so dermassen dick und Lichtundurchlaessig das weder die Insel noch die Dach-Solaranlage etwas ausrichten konnte. Der Sonntag konnte dann wieder mit etwas Sonne glaenzen...
Alles in allem kann man sagen: 2 wirklich gute Tage; 2 durchwachsene Tage und drei schlechte Tage! Man merkt langsam das der Sommer vorbei ist und wir im Herbst stecken und die Tage kuerzer und der Winkel der Sonne immer unguenstiger steht.

Die kleine 200 Watt Insel-Solaranlage: In dieser Woche wurden 2,15kwh von der Insel-Solaranlage in die Akkus gepumpt. Das entspricht exakt den uns mittlerweile bekannten 300Wh pro Tag, wobei es sonst immer um die 290Wh waren. Der Grund ist leicht erklaert: Die Naechte werden deutlich laenger und die Aussenkameras schalten wesentlich laenger in den Stromhungrigen IR-Nachsicht Modus. Also verbraucht die Anlage auch nachts mehr Akku-Strom welcher Tagsueber wieder zugefuehrt werden muss. Am Freitag und Samstag mussten die Akkus etwas zubuttern, weil aufgrund des schlechten Wetters einfach nicht genuegend von der Inselanlage produziert werden konnte. Entsprechend hoch war dann auch der Sonntag mit 430Wh. Stellenweise haben die beiden 100 Watt Panel am Sonntag bei Sonne 140 Watt produziert resp. wurden die Akkus mit immerhin 11 Ampere schnell bis Maximum geladen. Also alles bestens mit der Insel-Anlage

Hier die 4.2kwp Photovoltaik-Anlage auf dem Dach: Auch die Dachanlage musste mit den Wetter kaempfen und hat 2 sehr gute Tage (der Montag >20kwh); zwei eher durchschnittliche und 3 beschissene Tage wegstecken muessen. In Summe sind in der Woche 83,71kwh vom Dach gekommen. Das entspricht im Schnitt und pro Tag 11,95kwh und das liegt nur 1kwh ueber der geplanten Projektion fuer den Monat September. Also der immer schlechter werdende Wetter plus die immer kuerzer werdenden Tage und der immer schlechtere Winkel der Sonne machen sich in den Ertraegen bemerkbar. Wo im July 28kwh bei einem guten Tag moeglich war, ist nun im September max. 20kwh das Maximum bei einem perfekten 1A Bilderbuch-Tag. Noch liegen wir durch die ersten guten Septembertage bei durchschnittlich 12,7kwh fuer das erste Drittel dieses Monats also wie gewohnt im Produktions-Plus.

Diese Woche hatte nur 2 Tages-Highlights und der Rest war "geht so" resp. "was´n Dreckswetter". Unterdurchschnittlich moechte ich an dieser Stelle nicht schreiben, aber es haette etwas besser sein koennen. Mal schauen wie sich die naechste Woche entwickeln wird ?!

Hier die Links mit den LIVE-Daten samt Historie (Start 03.04.2017):
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BeitragVerfasst: Mo 18. Sep 2017, 12:09 
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Tag 327-333 (Montag, der 11.09. bis Sonntag, der 17.09.2017)

Wettersituation: Also das Wetter war am Montag & Dienstag gut mit viel Sonne. Was dann den Rest der Woche also die kommenden 4 Tage passiert war weniger angenehm. Regen und extremes Schmuddelwetter. Nur letzte Tag in der Woche also der Sonntag war halbwegs ok. Also in Summe eine eher unterdurchschnittliche September-Woche was das Wetter anging. Der Herbst zeigte sich von seiner schlechten Seite. Ausnahme MONTAG & DIENSTAG. Die anderen 5 Tage konnte man vergessen...

Die kleine 200 Watt Insel-Solaranlage: In dieser Woche produzierte die Inselsolaranlage 2,07kw an Energie was leicht unter dem Ergebnis der letzten Woche lag. Im Schnitt wurden pro Tag 295Wh produziert. Montag und Dienstag alles bestens und zwischen Mittwoch und Samstag mussten die Akkus kraeftig zubuttern. Am halbwegs brauchbaren Sonntag floss wieder ein Grossteil der zuvor verpulverten Akku-Energie zurueck. Das war fast ein Haertetest fuer die kleine Insel-Solaranlage, welche noch alles problemlos im Griff hat. Aber man merkt schon den doch hoehen Verbrauch durch die 2 Kameras und dem 20 Watt Flutlicht. Mal schauen wie lange ich dieses Set weiterlaufen lassen kann, ehe irgendwann (ich hoffe Mitte November) eine Kamera abgeschaltet werden muss. Wie gesagt: Noch alles bestens, aber die Anlage musste diese Woche wirklich zeigen was die drauf hat. Soweit alles super...

Hier die 4.2kwp Photovoltaik-Anlage auf dem Dach: Die Dachanlage produzierte in dieser Woche also den 7 Produktionstagen in Summe 67,84kwh. Das sind umgerechnet 9,7kwh pro Tag was unter dem notwenigen Tagesdurchschnitt von 10,8kwh fuer den September liegt um die Ertragserwartung zu erreichen. Da im Zeitraum 1-11 Sept. ein leichter Ueberschuss produziert wurde liegt der Monatsschnitt nach nun 17 Produktionstagen bei in Summe 195,66kwh was einem Schnitt fuer den September von 11,5kwh entspraeche. Also liegt die Anlage mit nur noch 0,6kwh pro Tag sozusagen "vorn", also leicht im Plus. Noch liegen 13 Tage vor uns und es wird spannend sein zu erleben ob die angepeilte Ertragserwartung von 324,77kwh erreicht wird. Denn es muessten jeden Tag min. 10kwh produziert werden um das Monats-Ziel zu erreichen. Bisher sind 195,66kwh in 17 Tagen geschafft und es soll die kommende Woche erneut sehr durchwachsen werden. Das ganze steht und faellt mit der Anzahl der Sonnenstunden welche zwischen 13:30 Uhr und 17:30 Uhr auf das Dach fallen.
Lassen wir uns ueberraschen. Stand heute und jetzt: Noch ist alles im gruenen Bereich. Aber der erwirtschaftete Ueberschuss-Puffer der ersten 11 September-Tage schmilzt dramatisch ab...

Hier die Links mit den LIVE-Daten samt Historie (Start 03.04.2017):
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BeitragVerfasst: So 24. Sep 2017, 22:17 
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Tag 334-340 (Montag, der 18.09. bis einschliesslich Sonntag, der 24.09.2017)

Wettersituation: Diese Woche zeigte sich das Wetter erneut sehr Wechselhaft und gute sowie auch schlechte Tage gingen Hand in Hand. In Summe kann man aus solarer Sichtweise für Ende September sagen, dass 4 Tage gut (davon 2 sehr gut) und 1 Tag schlecht und 2 Tage sehr schlecht waren. Hinzu kommt noch der Umstand das die Ertraege nun nicht mehr in dem Umfang generiert werden wie vor 2 Monaten, da die Sonne nun von Tag zu Tag immer tiefer im Himmel steht und die Panel in einem immer unguenstigeren Winkel getroffen werden. Hinzu kommt noch das die Tage langsam anfangen unangenehm kurz zu werden. Wo die Stromproduktion im July noch vor 6 Uhr morgens bis nach 21 Uhr stattgefunden hat, ist es so das die Produktion nicht vor 8 Uhr beginnt und gegen 19 Uhr endet. Allerdings ist dieser Winkel und Jahreszeit-Effekt in der Ertragserwartung und Prognosen mit eingepreisst, also durchaus bekannt. Der Herbst hat Einzug gehalten!

Zurueck zum Wetter dieser Woche: Ich persoenlich hatte mit durchaus schlimmeren gerechnet und bin mit dieser Woche durchaus im reinen, also zufrieden.

Die kleine 200 Watt Insel-Solaranlage: Diese muss nun immer staerker kaempfen, da sich die Naechte und somit verbrauchsstarken Zeiten immer weiter ausweiten. Die beiden IP-Kameras verbrauchen nun erheblich mehr Strom als noch vor 2 Monaten. Anstatt das 280-290Wh pro Tag von den beiden 100 Watt Paneln in die Akkus gebracht werden muessen (was zwischen Maerz bis heute absolut kein Problem darstellt) hat sich der Strom-Bedarf auf nun >340Wh erhoeht. Das ganze bei taeglich immer weiter sinkender Zeit diese notwenige Menge Strom produzieren zu koennen. Immer oefters muss sich die kleine Insel-Anlage aus den gespeicherten Strom der Akkus bedienen welcher dann am Folgetag oder den Tag drauf wieder aufgefauellt wird. Noch funktioniert diese Ballance zwischen Kapazitaet also Strom-Reserve und ertragreichen Tagen wo dann entsprechend mehr wieder ins die Akkus gepumpt wird als notwenig waere. Ich schaetze mal das Ende Oktober oder Anfang November der Punkt erreicht sein wird, wo ich die nicht ganz so wichtige Kamera 2te Extra-Kamera abschalten muss um den Verbrauch zu halbieren damit diese Ballance zwieschen ENTLADUNG & LADUNG erhalten bleibt. Die Anlage ist so konfiguriert, dass dieses bei 11,9 Volt Akku-Spannung die Last trennt (50% Restkapazitaet). Von diesem sehr konservativen Spannungs-Wert liegt die Anlage selbst nach 2 Tagen schlechten Wetter noch Meilenweit entfernt, aber es gab in dieser Woche schon ein Tag wo die Akku-Spannung auf 12,27 Volt runter sackte und die Akkus richtig arbeiten mussten. Noch kommt die Anlage mit der hohen Stromlast aber gut klar, aber die Verbraeuche steigen von Tag zu Tag da die Stromhungringen IR-Nachtsicht LEDs immer laenger aktiv sein muessen. In dieser Woche hat die kleine Insel-Anlage in Summe 2,39kwh an Strom produziert und die Akkus an 3 Tagen komplett auf 100% geladen. Das entspricht einem Tagesdurchschnitt von 340Wh also dem realen Verbrauch der Last. Ein paar Wochen kann diese Ballance noch funktionieren, aber irgendwann kommt der Zeitpunkt an dem eine Kamera also 50% abgeschaltet werden muss.
Ferner wurde auch das 20 Watt Flutlicht optimiert. Ich habe festgestellt das immer wenn man Nachbar draussem in seinem Garten rauchen geht, der Bewegungsmelder anschlaegt und "IHM" beim Rauchen kostenloses Oeko-Strom Licht spendiert. Das passiert waerend seinen Raucher-Sessions mehrmals am Abend und Stoppt gegen 23 Uhr (da geht es wohl ins Bett). Daher habe ich den Winkel des Flutlichts etwas angepasst (weiter nach unten geschwenkt) und 2mal die Empfindlichkeit reduziert. Hier musste ich Schrittweise vorgehen, da das Flutlicht die Aufgabe hat bei ungebetenem Besuch auf meinem Grundstueck zu starten. Wenn man die Empfindlichkeit zuweit runterschraubt, schaltet die Anlage nicht mehr so frueh wie ich es gerne haette. Nun habe ich es hinbekommen, das das Flutlicht startet sobald jemand in meinem Garten ist, aber nicht so empfindlich reagiert, dass mein Nachbar in seinem Garten den Melder ausloest (das habe ich durch die Winkelveraenderung erreicht). Also ist das Flutlicht nun auch optmimiert und die Ausleuchtung des Grundstueckes/Rasens samt Fassade /Terasse wie vorher gegeben. Ganz toll wie exakt und Punktgenau man das alles einstellen kann, aber ich musste mich da mittels TRY&ERROR rantasten...

Hier die 4.2kwp Photovoltaik-Anlage auf dem Dach: Nun kommen wir zur 4,2kwp (4200Watt) Dachanlage. Aufgrund der Wetterlage und immer kuerzeren Zeiten in denen die Sonne die Panels richtig trifft, gehen auch hier die Ertraege immer schneller zurueck. Wo vor kurzem ( einigen Wochen) Nachmittags 4000 Watt moeglich waren sind es nun nur noch max. 3400 Watt die vom Dach kommen. Das haengt mit dem immer schlechteren Winkel der Sonne zusammen. In dieser Woche kamen im Schnitt pro Tag 11,63kwh vom Dach. Der gestrige Samstag (Sonne satt) stach mit fast 18kwh sehr positiv hervor. Der heutige Sonntag mit 5,2kwh hingegen besonders schlecht. Immerhin wurden in dieser Woche (Montag bis Sonntag) 81,45kwh produziert und die Gesamtproduktion fuer den Monat September auf 277,11kwh gesteigert. Das Ertragsziel fuer den Monat September liegt bei 324,77kwh. Also muss die Photovoltaik-Anlage in den kommenden 6 Produktionstagen nur noch 47,66kwh resp. ca. 8kwh pro Tag erzeugen um dieses Ziel zu erreichen. Das wird kein Problem sein...von daher laeuft alles nach Plan.

Aber auch an der Dachanlage ist zu erkennen das die Ueberschuesse schwinden. Bisher wurde im September 277,11kwh erzeugt. Davon wurden 213,31kwh verkauft und 26,23 Euro generiert. 62kwh war der Eigenverbrauch und die Autarkiequote liegt bei nur noch 42% (vor 8 Wochen bei >50%). Zugekauft werden musste fuer diesen September 88,34kwh was 26,50 Euro gekostet hat. Somit produziert die Photovoltaikanlage noch soviel Strom das die Ballance zwischen Verkauf und Zukauf sich ausgleicht. Dieses Verhaeltnis wird nun bis zum 21 Dezember von Tag zu Tag immer schlechter. Der bisher realisierte Gewinn von ca. 110 Euro steigt nun nicht weiter an resp. ist zum stehen gekommen. Es steht nun zu befuechten das sich nun von Woche zu Woche der Anteil des bisher produzierten Gewinns reduzieren wird. Wohlgemerkt: OHNE DAS MICH DER STROM SEIT DEM 3 APRIL ETWAS GEKOSTET HAT!!!
Die Frage ist also nicht ob, sondern wann ich das erste mal seit dem 3 April wieder Geld fuer Strom zahlen muss. Dieses Abschmelzen wird irgendwann im Oktober beginnen und ich werde berichten wann der erwirtschaftete Gewinn abgeschmolzen ist und wie Lange die Anlage in der Lage ist meine Stromrechnung bei 0,00 Euro zu halten. Dieses Abschmelzen des Gewinns werde ich natuerlich im Auge behalten, denn es ist spannend ab welchen Tag ich den STROM bezahlen muss und die Anlage sozusagen ins MINUS faehrt (immer unter Beachtung des Umstands das ich seit dem 3 April 2017 nichts fuer meinen Strom bezahlt habe, denn das ist schliesslich der eigentliche ECHTE Gewinn, den die Anlage letztendlich produziert und fuer den die Anlage auf dem Dach liegt).

Alles in allem hat die Anlage den September-Tagesschnitt von 10,8kwh der noetig waere um das September-Ertragsziel zu erreichen derzeit uebertroffen. Denn der Produktions-Durchschnitt liegt bei 11,54kwh pro Tag also knapp drueber. Somit werden wir das prognostizierte September-Ertragsziel problemlos erreichen (auch wenn die kommenden 2 Tage wieder gruselig werden sollen), aber auch nicht segnifikant drueber schiessen.

Was die Performance seit Inbetriebnahme angeht, ist auch das erfreulich. Es wurden 2702,20kwh Strom vom Dach geholt. Davon wurden 2151kwh fuer 12,3 Cents die kwh verkauft resp. ins Netz eingespeisst und 524kwh Strom zu 30 Cents gekauft. Das entspricht einer Autarkiequote seit Inbetriebnahme von 51%! Ein wirklich exellenter sehr guter Wert! Aber dieses Verhaeltnis wird sich bis Ende des Jahres noch veraendern, da in den kommenden 3 Monaten ( Oktober 230kwh; November 120kwh und Dezember nur noch 120kwh moeglich sein werden) in Summe keine 400kwh zusammen kommen werden (man bedenke, in diesem Monat sind es schon 277kwh und nur im Juni hat die Anlage fast 600kwh produziert). Das solare Tal der Traenen kommt also mit riesen Schritten immer naeher. Dennoch bin hat die Anlage meine Erwartungen bei weitem Uebertroffen und ich moechte diese oekonomische Art der Stromerzeugung und des Geld sparens nicht mehr missen.

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BeitragVerfasst: So 1. Okt 2017, 23:43 
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Wohnort: Schleswig-Holstein
Tag 341-347 (Montag, der 25.09. bis einschliesslich Sonntag, der 01.10.2017)

Wettersituation: In dieser letzten September Woche hat das Wetter von seiner schmutzigen Seite gezeigt. Extrem viel Regen; 5 schmuddelige düstere Tage und 2 Tage die man als wirklich gut bezeichnen kann. Also 5:2 für schlechte Erräge. Erschwerend hinzu kommt der Umstand das die Tage unangenehm kurz werden und die Zeit-Fenster in den die Sonne die Panel trifft rasant kleiner wird. Mit dem Abschluss dieser Woche treten wir nun langsam in die solare Steinzeit resp. das Tal der Traenen ein. Noch 2-3 Wochen und dann wird es haarig. Was warum erklaere ich unten. Also diese Woche gehoerte vom Wetter her mit Abstand zu den schlechtesten...

Die kleine 200 Watt Insel-Solaranlage: Aber wie hat sich die Insel-Solaranlage geschlagen. Dieses hatte auch zu kämpfen, denn es gab Phasen bis zu 3 Tagen an den die Anlage Tagsueber nur minimal Strom produzierte (120-150Wh) und ständig aus den Reserven der Akku zugebuttert werden musste. Die Akkuspannung rutschte an sogar einmal bis auf 12,10 Volt runter was ca. 55% Restkapazitaet bedeutet. Da aber 2 wirklich schoene Tage (heute war einer davon) vorhanden waren, hat die Anlage VOLLGAS gegeben und zwischen 600-700Wh in die fleissigen Akkus gepowert. Heute am Sonntag zum Beispiel 620Wh bis die Akkus wieder voll waren. Und fuer eine automatische Gasungsladung (die noch offen war da die Tage zuvor zu schlecht waren) reichte es dann auch noch. Also ganz vorzueglich wie tapfer sich die Inselanlage auch unter schwierigen Bedingungen schlaegt. Aber es zeigt sich auch, das es nach 3 Tagen bei dem unveraenderten immer weiter steigenden Strom-Verbrauch kritisch wird. Ich habe den EPSOLAR-Laderegler so programmiert das er bei 11,9 Volt alle Last automatisch abschaltet, da ich die Akkus nicht <50% entladen moechte. In dieser Woche hat die Insel-Anlage 2,39kwh in die Akkus gepumpt was exakt 330Wh pro Tag bedeutet. Seit dem die Tage kuerzer werden ist der Strombedarf der Kameras um 40Watt gestiegen (logisch, die IR-LEDs also die Nachtsichtbeleuchteung verballert immer mehr). Alles in allem wird es wohl im Oktober irgendwann der Zeitpunkt kommen an dem ich die Last halbieren muss, also die eher unwichtige Kamera vom Solarnetz trennen werde. Ansonsten, eine solide Vorstellung welche die kleine Solar-Insel derzeit veranstaltet...

Hier die 4.2kwp Photovoltaik-Anlage auf dem Dach: Die grosse Dachanlage hatte es auch nicht besser und schwer zuu kaempfen. Letzte Woche sagte ich noch das das Ertragsziel fuer den Monat September erreicht wird. Das ist aufgrund des unterirdischen Wetters nicht passiert. Das Ertragsziel fuer den September wurde zu 98% erreich. 324,77kwh waren angepeilt, geworden sind es lediglich 318,92kwh also 98%. In dieser Woche hat die Anlage bei 5 schlechten und 2 guten Tagen 57,88kwh produziert, also im Schnitt pro Tag 8,26kwh (10,8kwh haetten es sein muessen). Also das Monatsziel fuer den September knapp verfehlt. Auch die Autarkiequote passt sich dem immer kuerzer werden Tagen an, denn diese lag fuer den Monat September nur noch bei 41%. Was heisst das nun fuer die Einnahme-Seite? Also seit der Inbetriebnahme hat die Anlage dafuer gesorgt das ich keinen Cents Stromkosten mehr habe und nebenbei noch einen 108 Euro Gewinn-Puffer aufgebaut. Im September hat sich das ganze um 4 Euro reduziert, sodass der Gewinn leicht auf 104 Euro geschrumpft ist. Das ganze wird sich nun von Tag zu Tag immer weiter beschleunigen bis irgendwann der Gewinn aufgebraucht ist und ich somit das erste mal seit dem 3 April wieder fuer meinen zugekauften Strom etwas bezahlen muss. Ich schaetze mal das wird irgendwann Ende November der Fall sein. Heute am 1 Oktober hat die Anlage aber den neuen Monat gut begruesst, denn es wurden bei ueberwiegend schoenen Wetter und viel Sonne 16,43kwh und eine Autarkiequote von sagenhaften 56% eingefahren. Also wieder Gewinn gemacht! Wo im September die Ertragserwartung bei 324,77kwh lag liegt diese fuer den Oktober nur noch bei 230,93kwh (also pro Tag 7,44kwh). Es geht also mit der Sonne rapide in Richtung Keller was ich auch heute gesehen habe. Vor 1 Monat waeren problemlos 4000 Watt vom Dach gekommen, aber heute am 1 Oktober und schoensten Sonnenschein war das abslolute Maxiumum-Peak nur knapp 3000 Watt welche vom Dach kamen. Auch die Nutzbare Zeit in der maximaler Output vom Dach kommt ist geschrumpft. Dieser Korridor liegt nun zwischen 14 und 16 Uhr. Davor und danach flachen die Ertragskurven ab...

Dann wollen wir mal hoffen das der Oktober noch ein paar schoene Tage bereit haelt, denn 14-16kwh bei einem schoenen Tag sind durchaus moeglich und machbar, wobei es erschreckend ist wie schnell sich der Winkel der Sonne veraendert und auch wie kurz die Tage geworden sind. Und diese Trend wird sich im Oktober massiv beschleunigen, was sich auch in der Ertragserwartung von nur 230kwh resp. 7,4kwh pro Tag ) widerspiegelt. Es beliebt also spannend resp. es wird immer spannender.

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BeitragVerfasst: So 8. Okt 2017, 22:46 
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Tag 348-354 (Montag, der 02.10. bis einschliesslich Sonntag, der 08.10.2017)

Wettersituation: Diese erste Oktoberwoche resp. die letzten 7 Tage bot alles. 3 Tage Super Wetter und 4 Tage schlechtes Wetter. Davon 1 Tag so schlecht das es draussen nicht richtig hell wurde. Die Tage sind ja nun schon kurz, aber das Wetter haette sich etwas anstrengen koennen insbesondere da der September schon eine Katastrophe darstellte. Also 3 gute Tage und 4 schlechte (davon einer extrem dunkel und verregnet). Die guten 3 Tage haben die Woche letztendlich noch gerettet, ansonsten haette ich hier einen solaren Totalschaden vermelden muessen ;-)

Die kleine 200 Watt Insel-Solaranlage: Unsere kleine 200 Watt Insel-Anlage hatte diese Woche schwer zu kaempfen, denn die Sonne steht mittlerweile so brutal tief, dass die Zeiten in denen die Sonne die Panel erreicht immer knapper werden. Auch der taegliche Verrauch der beiden Kameras setzt der Anlage immer massiver zu. Letzte Woche schreib ich das ich irgendwann gezwungen sein werde eine der beiden Kameras vom Netz zu nehmen. Und das habe ich heute am Sonntag, den 08 Oktober getan, da Samstag ein Totalausfall in der Produktion war und die Akkus immer mehr beansprucht werden. 12,10 Volt wurde in der Nacht vom Samstag auf Sonntag unterschritten was >50% Restkapazitaet bedeutet. Da von Tag zu Tag immer weniger Energie in die Akkus kommt, habe ich heute beschlossen die absolut unwichtige Kamera (die im grunde nur dazu dient das ZUVIEL an Strom zu verballern und die Hauptkamera zu unterstuetzen) abzuklemmen und den Stromverbrauch von 15 Watt somit elegant zu halbieren. Somit hat die Insel-Anlage resp. die Akkus nun genug Reserven viele schlechte Tage mittels Akku-Strom zu ueberstehen (bei 3 Tagen war hier und jetzt schluss) und selbige bei einem guten Tag auch wieder voll zu bekommen. Und wie man am Screenshot unten sieht hat das heute auch gut geklappt. Somit sind nun bis in den Dezember rein, die Kohlen aus dem Feuer. Aber was hat die Anlage in dieser laufenden Woche produziert? 2,22kwh sind reingekommen was pro Tag ca. 320Wh entspricht. Hier sieht man sehr gut das der Energiehunger von im Sommer nur 290Wh um 30Wh gestiegen ist und die Zeit in der die Akkus geladen werden koennen immer knapper wird. Insbesondere auch deswegen weil die Sonne mitterweile recht frueh hinter dem Haus auf der anderen Strassenseite verschwindet und der Schlagschatten die Strom-Produktion beendet. Unglaublich wie schnell sich der Winkel der Sonne nun veraendert und wie flott die Tage kuerzer werden.
Nun mit nur noch einer Kamera als 24/7 Dauerlast plus dem temporaer mal anspringenden 20 Watt Flutlicht und den 2 mal 100Ah Akkus gibt es genuegend Luft um auch mal 4 Tage mit schlechten Wetter durchstehen zu koennen. Die letzte Woche hat gezeigt das die Anlage bei den kontant hoehen Verbraeuchen irgendwann gegen die Wand fahert. Jetzt ist also wieder alles gut, wobei ich mit dieser Massnahme des Abschaltens eigentlich erst in der kommenden Woche gerechnet habe. Uebrigens, naechste Woche feiert meine Insel-Solaranlage den 1sten Geburtstag ;-)

Hier die 4.2kwp Photovoltaik-Anlage auf dem Dach: Kommen wir nun zur grossen 4,2kwp Dachanlage. Diese hatte auch schwer zu kaempfen und gestern am dunklen Samstag einen Minus-Rekord mit nur 1,5kwh erzeugt. Ok, der Tag war aber auch supergruselig, aber nur 1,5kwh Tagesertrag war extrem wenig...zum Glueck gab es aber auch 3 schoene tage und 3 weitere schlechte. Die 3 schoenen Tage haben das Wochenergebnis retten koennen, denn am Dienstag kamen 12kwh; Freitag 15kwh und heute am Sonntag 15kwh vom Dach. Das war schon recht anstaednig. Gestern am Samstag nur 1,5kwh und Mittwoch nur 3kwh. Was bedeutet das nun fuer die komplette Woche? In dieser Woche wurden in Summe 59,2kwh an Strom erzeugt. Das sind im Schnitt pro Tag 8,47kwh. Pro Tag muessen um die Ertragserwartung fuer den Oktober zu schaffen (230kwh sind das) 7,4kwh einkommen. Somit hat die Anlage es trotz der 4 schlechten Tage geschafft mehr zu produzieren als notwenig gewesen waere. Das hat aber auch nur wegen der 3 guten Produktions-Tage geklappt...

In den Screenshots unten wird Euch auffallen das die Autarkiequote massiv in den Keller gerutscht sind. Diese liegt nun für den Oktober bei nur noch 44%. Das bedeutet, ich muss immer mehr Strom zukaufen. Seit Inbetriebnahme am 3 April liegt die Autarkiequote gemittelt bei 50%. Es wurde Strom fuer 275,27 Euro (2238kwh) verkauft und seit dem April fuer 175 Euro Strom gekauft. Somit ist das Plus von 104 Euro von letzter Woche in dieser um 3 Euro und 70 Cents auf nun noch 100,27 Euro geschrumpft. Wie gesagt: Seit 3 April zahle ich nichts mehr fuer den Strom, aber nun geht es mit der im Sommer aufgebauten und realisierten solaren Kriegskasse bergab. Ich werde nun von Woche zu Woche neu ausrechnen, wie dieser dieser Abbau beschleunigen wird. Hinzu kommt nun auch das meine Strom-Grundlast um knapp 100 Watt gestiegen ist, da nun die Gas-Heizung laeuft und das komplette Haus vorsichtig geheizt wird. Tage werden kuerzer; Heizung treibt die Grundlast in die Hoehe etc.p.p. Finde ich alles ziemlich spannend insbesondere auch wie lange diese Kriegskasse den immer schneller steigenden Strombedarf deckeln kann. Denn die Dachanlage schafft das nun nicht mehr sodass jeden Tag ein kleines bisschen mehr an Minus produziert wird. Da sind schoene Tage von grosser Wichtigkeit um diesen Prozess zumindest ein bisschen zu verlangsamen.

Vor 14 Tagen lag unsere Solare Kriegskasse bei ca. 108 Euro; letzte Woche bei 104 und aktuell bei gerundet 100 Euro. Es wird aber nicht bei den 4 Euro pro Woche bleiben, denn das wird nun immer schneller gehen. Mal schauen wann die 0,00 Euro erreicht sind und ich die ersten Groschen fuer Strom seit dem 4 April loehnen darf. Ich lass Euch dran teilhaben. Also bis naechste Woche!

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BeitragVerfasst: So 15. Okt 2017, 23:40 
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Tag 355-361 (Montag, der 09.10. bis einschliesslich Sonntag, der 15.10.2017)

Wettersituation: HORROR-Woche. 2 gute Tage; 2 Tage auf knappen Durchschnitts-Niveau und 3 wirklich schlechte Tage. Der golgende Oktober entwickelt sich zu einem solaren Horror-Trip, denn die vergangenen 7 Tage waren wirklich uebel. Nur der Montag und Sonntag stachen positiv heraus, konnten aber die anderen 5 schlechten Tage nicht wirklich retten.

Die kleine 200 Watt Insel-Solaranlage: Nachdem die Insel-Solaranlage mit den 2 Stueck 100Watt Paneln und 2 100Ah Akkus seit letzter Woche mit nur noch einer Haupt-Kamera also nur noch 50% der Last arbeitet ist wieder alles im Lot. Und das trotz der extrem gruseligen Wetter-Situation, denn nun reicht das Tageslicht wieder aus um die Akkus zu befuellen auch wenn mal 3-4 schlechte Wochentage am Start sind. In dieser Woche wurden 1,44kwh erzeugt um die Akkus wieder auf Vordermann zu bringen und der 24 Stunden Verbrauch der Kamera liegt wie schon im letzten Jahr bei 110Wh (das wird sich noch bis zum 21 Dezember auf 120-130Wh steigern). Eingefahren wurden somit im Schnitt 200Wh also deutlich mehr als eigentlich Verbrauchsseitig notwenig gewesen waere. Das hat damit zu tun das die nicht mehr vollen Akkus von der Zeit in der noch 2 Kamera liegen einiges an Nachholbedarf hatten. Heute am Sonntag kamen nochmal 380Wh rein und das reichte um in den Float-Modus zu schalten (= Akkus sind nun voll). Ab naechster Woche wird sich das zufuehren zu Energie etwas reduzieren, da nun mit vollen Akkus in die Woche gestartet wird. Nun ist wieder alles im gruenen Bereich mit der Solar-Insel und die Balance stimmt resp. es steht deutlich mehr an Sonnenenergie zur Verfuegung als verbraucht wird. Aber von Woche zu Woche nimmt das ganze nun dramatisch ab, denn der Winkel der Sonne wird immer schlechter und die evt. vorhandene immer tiefer stehende Sonne trifft immer kuerzere Zeitspannen auf die Panel. Nun hat die Anlage wieder den Zustand wie vor 1 Jahr mit dem Unterschied das nun 2 Akkus an der Anlage haengen und somit auch eine laengere Schlechtwetter-Periode Akku-Strom seitig ueberstanden werden kann. Bin sehr gespannt ob und wann auch diese Balance trotz der 2 Akkus aus den Fugen geraten wird. Denn wenn laengere Zeit aus den Akkus gefeuert wird, muss die Anlage diese Energie auch wieder zufuehren und ich weiss vom letzten Jahr das das im Dezember schwierig werden koennte (insbesondere wenn das Wetter uebel ist)...

Hier die 4.2kwp Photovoltaik-Anlage auf dem Dach: Die grosse 4,2kwp (4200 Watt an Panelleistung) Dachanlage hat diese Woche das schlechteste Ergebnis seit der Inbetriebnahme geliefert. Man kann von Tag zu Tag zuschauen wie die Ertraege in den Keller sacken. In Summe wurde diese Woche 46,25kwh produziert was einem Tagesdurchschnitt von nur 6,60kwh entspricht. Um die Ertragserwartung zu erreichen haetten es pro Tag 1kwh mehr sein muessen. Das ganze lag aber am extrem schlechten Wetter, denn wie schon oben geschrieben gab es nur 2 Gute; 2 Mittelmaessige und 3 extrem schlechte Tage. Gestern am Stamstag war das Wetter so schlecht das nichtmal 1kwh zusammen kam. Somit ist der 14 Oktober der schlechteste Tag ( siehe Schreenshots weiter unten). Da aber zwischen dem 1 und 9 Oktober mehr produziert wurde und die Anlage etwas im Plus war recht das Ergebnis der ersten 15 Tage genau aus um die Ertragserwartung als Punktladung zu erfuellen.
Holland ist also noch nicht in Not, aber die kommenden Tage muss endlich mal was reinkommen!
Ferner lief aufgrund des schlechten und kalten Wetters fast die ganze Woche die Heizung was den Grundstrombedarf um ca. 100Watt auf 350Wh nach oben schraubte. Was heisst das nun in Zahlen? Wir wissen das meine solare Kriegskasse letzte Woche auf 100 Euro geschrumpft ist und diese Trend hat in dieser schlechten Woche plus Heizungslast deutlich fahrt aufgenommen.
279,26 Euro (2270khw verkauft) wurde von der Dachanlage seit dem 3 April erwirtschaftet. Mittlerweile hat sich aber der Zukauf an Strom auf 617,62kwh erhoeht was 185,28 Euro an Kosten entspricht. Unterm Strich hat sich die solare Kriegskasse in dieser Woche um >6 Euro auf nun nur noch 94 Euro reduziert. Meine Schaetzung das der Gewinn wohl irgendwann im Dezember komplett aufgefressen ist, scheint zu stimmen. Die Autarkiequote liegt fuer den Oktober bei nur noch 31%. 69% des Stroms muessen gekauft werden und die Produktions-Ueberschuesse des Verkaufs reichen nicht um das ganze zu decken. Dieser Trend wird sich nun von Woche zu Woche massiv beschleunigen. Bei schlechten Wetter extrem und bei guten Wetter verlangsamt...

Nun steht und faellt alles mit der solaren Kreigskasse. Noch ist mein Strom komplett kostenlos! Aber die 94 Euro werden natuerlich komplett abschmelzen, die Frage ist nur wann das sein wird und ab welchen Tag ich wieder Geld fuer Strom zu zahlen habe. Dieser Tag wird dann der Stichtag dafuer sein um zu sehen was die Anlage im Jahr 2017 geleistet hat. 2016 ohne Solaranlage hatte ich noch 800 Euro nur fuer den Strom bezahlt. Das wird 2017 (trotz spaetem Start im April in die solare Produktion) nur ein Teil dieser Kosten sein. Und das ist der Gewinn den die Anlage letztendlich zwischen den 3 April und Dezember (wenn die solare Kriegskasse aufgebraucht ist) tatsaechlich erwirtschaftet hat.

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BeitragVerfasst: So 22. Okt 2017, 22:29 
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Tag 362-368 (Montag, der 16.10. bis einschliesslich Sonntag, der 22.10.2017)

Wettersituation: Die Woche startete eigentlich ganz brauchbar aber endete in einer wettertechnischen Katastrophe. 5 von 7 Tagen gab es quasi keine Sonne und nur ein Mix aus dicken schweren Wolken und Regen. In Summe konnte man diese Woche aus solarer Sicht komplett vergessen und wer sich die Screenshots ansieht und unten weiter liesst kann das ganze auch prima nachvollziehen...

Die kleine 200 Watt Insel-Solaranlage: Die ersten Tage von Montag bis Mittwoch war noch alle bestens, aber die letzten 4 Tagen kommt kaum noch etwas in die Akkus und die Kamera-Installation wird ueberwiegend mit Akku-Strom versorgt werden. Tagsueber reicht die Energie seit 4 Tagen nicht mal mehr aus um den Verbrauch halbwegs zu deckeln. Also produziert die Anlage seit einigen Tagen fett MINUS und muss sich aus den Akkus und dessen dort gespeicherten Energie bedienen. Jetzt wo ich diese Zeilen schreibe liegt die Akku-Spannung bei nur noch 12,30 Volt (und der Abend hat erst begonnen) und wenn der solare Wetter-Totalschaden (die Vorhersage fuer naechste Woche ist alles andere als Positiv, denn die Wetterlage soll so bleiben resp. keinerlei Sonne durchkommen ) noch mehre Tage andauert, wird der EPSOLAR Laderegler die Last deaktivieren ( diese Schaltschwelle liegt bei 11,9 Volt also ca. 50% Restkapazitaet). Nun beginnt die Jahreszeit in der lange Schlechtwetter-Phasen und immer kuerzere Tage jeder Solaranlage schwer zusetzen. Meine Inselanlage stellt keine Ausnahme dar, aber obwohl es langsam eng wird, besteht noch kein Handlungsbedarf. Sollte die Anlage aber Notabschalten muss ich die Insel-Anlage deaktivieren (um die Akkus zu schonen) und manuell laufen lassen. Also immer dann wenn niemand hier ist laeuft das System. Es deutet sich ein aehnliches Szenario wie vor exakt 1 Jahr an, nur mit dem Unterschied das die beiden Akkus ( also die Kapazitaetsverdoppelung) nun laengere Durststrecken also extrem schlechte Tage ueberbruecken. Wo letztes Jahr nach 2-3 Tagen mit Regen und dicken Wolken schluss war haelt das System nun deutlich laenger durch da viel mehr Energie in den Akkus gepuffert zur Verfuegung steht. Die Frage ist aber, wird es die Anlage bei guten Wetter schaffen die verbratene Energie wieder schnell in die Akkus zu pumpen? Wir werden es erleben...
Nun aber zu den nackten Zahlen welche eine klare Spare sprechen: 1,22kwh wurden nur in den letzten 7 Tagen produziert. Das entspricht pro Tag 170Wh. 130Wh ziehen aber die Verbraucher und die Anlage muss im Schnitt ca. 200-210Wh produzieren um diese Last zu 100% decken zu koennen (durch Wandlungsverluste etc.p.p.). Das kann noch ein paar Tage gut gehen, aber das Spannungs-Niveau welches bis vor 5 Tagen noch in Ordung war hat sich in den letzten 4 Tagen immer weiter auf nun aktuell 12,30 Volt (=70% Kapazitaet) reduziert. Aber noch ist alles in Ordung, aber die Luft nach unten (50% Grenze) wird bei solch schlechten Tagen definitiv Tag fuer Tag duenner. Heute am Sonntag kamen gerade mal 110Wh zusammen, was bei dem schlechten Gruselwetter aber respektabel war.

Hier die 4.2kwp Photovoltaik-Anlage auf dem Dach: Nun kommen wir zur Dachanlage. Diese hat nur am guten Montag 8,9kwh und am Mittwoch 8,3kwh produziert. Also nur knapp ueber der durchschnittlichen Ertragserwartung von 7,4kwh fuer den Oktober. Die restlichen 5 Tage produzierte die Dachanlage nicht wirklich viel Strom. Am Freitag kamen nichtmal 2kwh zusammen. Ueber die kompletten letzten 7 Tage kamen lediglich 37,4kwh zusammen. Im Schnitt sind das pro Tag 5,3kwh also 2kwh unter der taeglichen Projektion fuer den Oktober bei sich taeglich rasant verkuerzenden Tagen mit immer schlechteren Winkel der Sonne. Am Montag und Mittwoch wo die Sonne draussen war, reichte es Nachmittags gerademal fuer max. 2000 Watt. Mehr geben die Panel bei dem Sonnenwinkel nun nicht mehr her. Die Ertraege sacken von Tag zu Tag immer weiter in den Keller und es waere alles wenig schlimm wenn hin & wieder mal die Sonne scheinen wuerde. Das passiert aber seit 4 Tagen nicht und die Anlage haengt nun fuer den Monat Oktober hinten, denn der Durchschnitt der bei 7,4kwh liegen musste liegt nun fuer die letzten 22 Tage bei 7,24kwh. In Summe sind bisher 159,44kwh zusammen gekommen und es ist fraglich ob das Ziel 230,33kwh noch erreicht werden kann. Denn die Anlage muesste in den verbleibenden 9 Tagen pro Tag 7,9kwh produzieren um das Ziel zu erreichen. Eigentlich machbar wenn das Wetter mitspielen wuerde, aber die Vorhersage fuer die naechsten 10 Tage zeigt nur REGEN und WOLKEN. Das wird so nicht klappen und wie schlecht der Oktober SONNENSEITIG war sieht man unten im Screenshot. Von den letzten 22 Tagen warn nur 6 gut; 3 durchschnittlich und 12 ganz schlecht. So kann das nichts werden.
Nun wie seit einigen Wochen ueblich zu den Zahlen und Cash. Denn der eingekaufte Strom steigt massiv an und der verkaufte Strom sackt in den Keller. Wir wissen ja nun seit 3 Wochen das die Anlage Verluste realisiert und die solare Kriegskasse herhalten muss. Diese lag letzte Woche bei nur noch 94 Euro und ist natuerlich weiter in den Keller gerauscht. Seit dem 3 April wurden bis heute 2294,15kwh verkauft also 282,18 Euro erwirtschaftet. Zukaufen muss ich bis heute 648,92kwh also 194,67 Euro. Somit ist die solare Kriegskasse von 94 Euro in der letzten Woche auf nun 87,51 geschrumpft. Man sieht gut das die Schritte die anfangs nur 3-4 Woche pro Woche betrugen groesser werden und sich das Abschmelzen der Kriegskasse weiter beschleunigt. Somit scheint sich meine grobe Schaetzung, dass irgendwann im Dezember diese Kriegskasse aufgebraucht sein wird und ich dann das erste mal seit 3 April 2017 wieder fuer meinen Strom selbst bezahlen muss, zu bestaetigen. Wichtig bei immer kuerzer werdenden Tagen ist also das die Sonne scheint um diesen Prozess zu entschleunigen. Aber auf das Wetter hat man keinen Einfluss, aber dieser Oktober ist wirklich extrem bescheiden (wobei das aber auch fuer den September galt). Gut das die Anlage zwischen Mai und September riesen ueberschuesse Produziert hat, denn von diesen Ueberschuessen (Solare Kriegskasse) zehre ich nun.

Das Wetter fuer die kommende Woche verspricht nichts gutes und es soll nur regnen und bedeckt sein. Da diese Woche schon extrem bescheiden war, kann die folgende Woche evt. nochmal eine Schippe negativ drauf packen. Man darf gespannt sein wie sich das ganze weiter entwickeln wird, aber ich prognostiziere heute, dass das Ertragsziel von 230,33kwh fuer den Oktober nicht zu erreichen sein wird. Ja, langsam aber stetig macht die Dachanlage keine grosse Freude mehr, wobei ich das natuerlich vorab wusste. Wie schnell die Ertraege purzeln sieht man an der Ertragserwartung fuer den kommenden Monat November. Da sind nur 117kwh (3,9kwh pro Tag) in Planung...das nennt man wohl "TAL DER TRAENEN!"...

Ja, eine Photovoltaikanlage auf dem Dach ist wie eine wilde und spannende Achterbahnfahrt! Naechste Woche lade Euch Euch wieder ein, diese zu besteigen und den solaren Perle-RIDE zu geniessen...

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BeitragVerfasst: Mo 30. Okt 2017, 00:33 
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Tag 369-375 (Montag, der 23.10. bis einschliesslich Sonntag, der 29.10.2017)

Wettersituation: Diese Woche war ein einziges Wettertechnisches DESASTER. Von 7 Tagen waren 2 brauchbar und 5 Tage sozusagen ein Komplett-Ausfall. Regen; dunkle Wolken und so dermassen gruselig, dass man fast Depressionen bekommt weil man ueber viele Tage kein einziges mal ein bisschen Sonne zu sehen bekommt. Mit weitem Abstand die schlechteste Woche in diesem Jahr. Dummerweise in einer Zeit in der die Dach-Anlage jede Kilowattstunde dringend gebraucht haette um das Oktober Ertragsziel zu erreichen. Aber mehr an Details weiter unten...

Die kleine 200 Watt Insel-Solaranlage: Das Wetter in dieser Woche war so dermassen schlecht das lediglich 1.01kwh resp. 140Wh pro Tag zusammen kamen. Die kleine Insel-Solaranlage hatte schwer zu kaempfen die notwenigen Tagesverbraeuche wieder einzufahren, denn es gab nur 1 Tag an dem ein bisschen was rein kam und heute am Sonntag kam auch nochmal was zusammen, da ausnahmsweise mal die Sonne am Himmel zu sehen war. Dummerweise steht die Sonne mittlerweile so tief, dass die Mittags hinter dem Baum meines Nachbarn verschwindet und der Ertrag von ca. 90 Watt auf 18 Watt zusammen bricht. Da kommt also bei guten Wetter wie es heute der Fall war nicht mehr als 240Wh zusammen (Tendenz mit jedem Tag weiter fallend). Erdtaunt hat mich aber das die Anlage bei sehr langen Schlechtwetter-Phasen deutlich besser klar kommt als noch ein Jahr zuvor. Das ist dem zwei Akkus geschuldet, aber auf der anderen Seite soll dieses mehr an Not-Kapazitaet auch wieder gefuellt werden. Zugegeben, diese Woche war aber auch extrem schlecht, von daher hat sich die Inselanlage gut geschlagen. Aber nach 4 Tagen ohne segnifikante Ertraege sackt die Akku-Spannung der beiden 100Ah Akkus auf 12.02 Volt. Das liegt gerade mal 0,12 Volt ueber der Abschaltschwelle welche im EPSOLAR-Laderegler von mir spezifiziert wurde. Bin mal gespannt wie das weiter geht. Interessant war das letzte Woche bei schoenen Wetter noch richtig was rein kam, aber eine Woche spaeter der Schlagschatten des grossen Baums viel verhindert. Wahnsinn in welcher Geschwindigkeit sich die Sonne immer weiter im Winkel verschlechtert und wie schnell die Tage kuerzer werden. Aber das kenne ich ja schon vom letzten Jahr bei der Insel-Anlage. Neu ist nun das zwei Akkus am start sind und diese die extrem schlechten Wetter-Phasen deutlich besser meistern als im letzten Jahr mit nur 1 Akku...

Hier die 4.2kwp Photovoltaik-Anlage auf dem Dach: Kommen wir nun zur grossen Photovoltaikanlage. Hier sieht die Situation aufgrund der schlechten Wetter-Woche genauso bescheiden aus. In dieser Woche wurde in Summe nur 34,9kwh produziert (vor 3 Monaten waere das meiste an einem Tag reingekommen). Montag bis Donnerstag & Samstag nur regen und dicke Wolken, also keinen Ertrag. Und Freitag und heute am Sonntag 8,2kwh resp. 10,7kwh. Auch hier schlaegt nun die immer tiefer stehende Sonne und immer kuerzer werdenden Tage erbarmungslos zu. Der Tagesertrag im Schnitt in dieser Woche lag bei 5kwh pro Tag und es haetten 7,4 sein muessen. Heute am 29.10. (2 Tage vor Monatsende) liegt der Monatsertrag bei 194kwh und das Ertragsziel von 230kwh ist in den verbleibenden 2 Tagen nicht mehr zu erreichen. Denn mehr als 12-13kwh werden an Top-Tagen kaum vom Dach kommen. Ja, so schnell geht es Bergab...
Eigentlich waere das Ertragsziel von 230kwh locker zu erreichen gewesen, wenn es im Oktober ein paar bessere Tage gegeben haette, aber das Wetter in diesem Monat war wirklich extrem bescheiden ( bisher 10 brauchbare Tage und 17 ganz schlechte ). Da diese Woche kaum etwas vom Dach kam, wurde die solare Kriegskasse welche letzte Woche noch bei 87,51 Euro stand weiter gefleddert. Diese ist mit dem Stand "heute" aus 78,57 Euro abgeschmolzen. Ein Wochenverlust von 8,94 Euro...
Ich sagte schon das sich dieser Prozess von Woche zu Woche beschleunigen wird, aber waere diese Woche etwas schoeneres Wetter gewesen, waere der Wochenverlust nicht ganz so gross gewesen. Immerhin ist die Anlage noch mit 78,57 Euro im Plus und ich somit seit dem 3 April 2017 ohne Stromkosten. Also alles laeuft im grunde wie geplant und wunderbar. Aber Ihr merkt sicherlich das es schon etwas schmerz wenn kaum noch etwas vom Dach kommt. Heute schien die Sonne und mehr als 2700 Watt schafft die Anlage nicht mehr (wegen des immer schlechter werdenden Winkels der Sonne und den immer kuerzer werdenden Tagen).

Also der Oktober wird wohl in 2 Tagen mit ca. 25kwh unter der Erwartung abgeschlossen. Das sind Peanuts und selbst die Ertragserwartung fuer den Oktober mit 230kwh sind kaum der Rede wert. Im November liegt die Ertragserwartung bei nur noch 117kwh. Interessant ist aber das im Sommer soviel an Ueberschuessen produziert wurde, das der OKTOBER; NOVEMBER und DEZEMBER selbst ohne das auch nur 1 Watt vom Dach kaeme, die Anlage immer noch im gruenen Bereich operieren wuerde. Von daher ist das was ich hier gerade tue JAMMERN AUF HOHEM NIVEAU. Also hoere ich nun auch damit und melde mich naechste Woche an gleicher Stelle mit meinem Ertrags-Report...


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BeitragVerfasst: Mo 6. Nov 2017, 00:15 
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Tag 376-382 (Montag, der 30.10. bis einschliesslich Sonntag, der 05.11.2017)

Wettersituation: 2 Tage sehr gut und 5 Tage schlechtes Wetter wobei zur Ehrenretung einer dieser 5 Tage als durchwachsen angesehen werden kann, wenn man es wirklich positiv sehen moechte. Alles in allem unterm Strich eine Scheisswoche was die Sonne anging. Hinzu kommt das der Winkel der Sonne (wenn die denn mal zu sehen ist) richtig schlecht geworden ist und die Laenge der Tage extrem zusammen schrumpft. Das ganze waere bei schoenen Wetter schon schlimm genug, aber bei schlechten Wetter resp. 5 von 7 Tagen uebel der solare Supergau. Winter moechte ich das Szenario noch nicht nennen, aber was die solaren Ertraege angeht befinden wir uns nun im Tal der Traenen...

Die kleine 200 Watt Insel-Solaranlage: 2 gute und 5 schlechte Tage sind wirklich harter Tobak fuer die kleine Inselanlage. Ferner war an den 2 guten Tagen zu beobachten das die Sonne und der schlechte Winkel dafuer sorgt das die Insel-Anlage nur 1 Stunde Sonne erhaelt, da in der anderen Zeit die hohen haesslichen Baeume meines Nachbarn schatten auf die Module werfen (wegen des geringen Winkels der Sonne ). Somit ist die Menge der Produzierten Energie recht ueberschaubar. Und das wird sich auch in einer Woche mit schoenen Wetter nicht segnifikant aendern, denn Schatten bleibt Schatten und wenn 20-25 Watt von den Modulen kommen ist das schon eine Menge. In Summe wurde in dieser Woche ( 2 schoene; ein durchwachsener und 4 Grusel-Tage) nur 0,86kwh produziert. Das sind pro Tag lediglich 120Wh und geringer als der 24/7 Verbrauch der laufenden Kamera. Folglich musste ich in dieser Woche das erste mal die Notbremse ziehen und habe in der Nacht die Kamera 3mal vom Netz genommen um Strom zu sparen. Im Laufe der Woche und den schlechten Tagen rauschte die Akku-Spannung auf 12 Volt runter was ca. 50% Restkapazitaet entsprach. Wenn ich daheim bin, brauche ich die Kamera nicht, von daher war es nicht schlimm diese Nachts zu deaktivieren um diese dann morgens und der Zeit in der niemand hier ist wieder aktiv laufen zu lassen. Das System mit 2 Akkus a 100Ah hat aber gezeigt das die Durststrecke bei schlechten Wetter im direkten Vergleich zum Vorjahr massiv ausgeweitet werden kann. Aber wenn nichts vom Himmel kommt und in die Akkus gepumpt werden kann, ist auch ein solches System irgendwann an einer Grenze. Morgen und uebermorgen soll zum Glueck den ganzen Tag die Sonne scheinen und da wird dann hoffentlich 240-280Wh pro Tag reinkommen resp. >550Wh in den beiden folgenden Tagen. Dann wird diese ohne Notabschaltung die kommende Woche durchkommen sofern nicht wieder 5 Gruseltage anstehen...

Hier die 4.2kwp Photovoltaik-Anlage auf dem Dach: Die letzten beiden Oktobertage (MONTAG & DIENSTAG) hat die Anlage nochmal 12kwh und 2kwh produziert und lag somit knapp unter Oktober-Projektion. Wie schon in der letzten Woche beschrieben hat die Dachanlage es aufgrund des schlechten Wetters im Oktober nicht geschafft die Ertragserwartung zu erfuellen. 22kwh fehlten um das Ziel zu erreichen was aber nicht schlimm is, da die Ertraege kaum noch der Rede wert sind. Ob da nun 20kwh mehr oder 20kwh weniger produziert werden, macht den Kohl weder in die eine noch andere Richtung fett. In dieser Woche wurden in Summe 31kwh produziert (das schafft die Anlage im Juni/July fast an einem Tag) resp. pro Tag nur 4,4kwh. Ja, auch hier sind wir im Tal der Solaren traenen angekommen. Da passiert nicht mehr viel. Fuer den November liegt die Ertragserwartung bei 117,64kwh was pro Tag dann 3,9kwh sind. Vom 1 bis heute den 5 November kamen lediglich 3,4kwh pro Tag vom Dach. Also schon am Anfang des Monats ein Verlust, was nicht gut ist, da sich der Winkel der Sonne und die moegliche Produktionszeit von Tag zu Tag reduziert. Das war auch der Grund warum im Oktober und November die Ertragserwartung verfehlt wurde. Morgen und uebermorgen soll die Sonne ballern und da wird die Anlage dieses Minus problemlos ausgleichen koennen.
Die solare Kriegskasse lag letzte Woche bei 78,57 Euro. Und heute? Fuer 287,22 Euro wurde seit dem 3 April Strom verkauft. Zugekauft werden musste bis heute 218,47 Euro. Das ergibt nun einen Restgewinn von 68,75 Euro. Irgendwann wie schon von mir prognostiziert werden die Gewinne in der ersten Dezemberwoche aufgefressen sein und dann heisst es, seit dem 3 April das erste mal fuer Strom Geld bezahlen ;-)

Lustigerweise kam vorgestern Post von den Stadtwerken, wo ich nun die Zaehlerstaende ablesen soll. Das habe ich heute getan und den Stadtwerken die Werte fuer meinen produzierten verkauften Strom; den zugekauften Strom; Wasser und GAS mitgeteilt. Nun bin ich mal gespannt auf die Jahres-Rechnung welche grosse Freude bezueglich des Strompreises ausloesen duerfte. Denn ich habe nur vom Januar bis 3 April Strom gekauft, den Rest des Jahres war dieser kostenlos plus der nun noch vorhandenen 68,75 Euro inform meiner Solaren Verrechnungs-Kriegskasse. So richtig Einschaukeln wird sich das ganze aber erst im Jahr 2018, also dem ersten Jahr in dem die Dachanlage 365 Tage laeuft und produziert. Also mit der 2018 Endabrechnung kann man dann so richtig arbeiten, wobei dieses Jahr aber zumindest grob zu sehen ist wie enorm das Sparpotential der Anlage ist und wie schnell sich diese letztendlich bezahlt machen wird. Wie man schon im Oktober gesehen hat, ist nur die Zeit zwischen Maerz und Oktober wichtig. In dieser Zeit werden die wirklich grossen Gewinne und Ertraege erwirtschaftet von denen man dann im Winter moeglichst lange zehren kann. Uebrigens, alle 30 Tage erhalte ich einen Abschlag von 30 Euro auf mein Konto ueberwiesen. Wenn man die 287 Euro durch 9 Monate bis Ende Dezember teilt, kommt man auf 31,88 Euro
pro Monat. Von daher stimmt die Abschlagszahlung welche die Stadtwerke jeden Monat auf mein Konto ueberweisen ziemlich genau...

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